Auf den Blog gekommen.....

 

In unregelmässigen Abständen stelle ich hier Themen zur Verfügung die mich aktuell beschäftigen. Hier erfährst du ganz viel über meine Person. Viel Spass!

Fasten

Persönliche Auszeit. Es gibt verschiedene Fastenmethoden. Bis anhin ging ich jeweils für eine Woche an den Bodensee in ein meditatives Fasten. Heuer gönnte ich mir zwei Wochen Auszeit mit einer Trink-Fastenkur in Weggis in einem Kurhotel.

 

Weggis ist ein verschlafenes Dorf am Vierwaldstättersee. In der ersten Woche der Fastenzeit hing der Nebel über dem Dorf und dem See. Bei den täglichen Spaziergängen peitschte einen der Wind die bissige Kälte ins Gesicht. Umso schöner war anschliessend der Gang in die heisse Sauna. Wenn man die Sonne sehen wollte, musste man mit der Gondel auf die Rigi. Doch das Anstehen an der Talstation animierte mich nicht sonderlich. Deshalb bewegte ich mich in der ersten Woche fast täglich in der Nebelzone.

Was bedeutet nun Fastenzeit? In erster Linie sehr viel Zeit für sich selbst zu haben. Ziel zudem ist es, den Körper zu entschlacken, entgiften und zu regenerieren. Gerade nach Feiertagen wie Weihnachten (mein Geburtstag fällt ebenfalls gerade in diese Zeit) tut es gut, den Körper zu entlasten. Ich gebe es zu: über die Feiertage ist man dazu geneigt, zu oft Alkohol zu trinken und üppiges Essen zu sich zu nehmen.

Durch den Tag geniesst man Tees, Gemüse- und Fruchtsäfte sowie Molke-Drinks. Bouillon ist auch erlaubt; man ernährt sich ausschliesslich von flüssiger Nahrung. Dabei unterstützen uns Leberwickel, Fussbäder, Massagen, etc. Täglich gibts Zusammenkünfte mit Gleichgesinnten und der Kurleitung. Es werden entsprechende Themen behandelt und man tauscht sich untereinander aus.

Ich hatte zudem das Glück, dass ich für mein gebuchtes Arrangement noch ein Upgrade erhalten habe: ein schönes, grosszügiges und warmes Zimmer mit Sicht auf Weggis und See. Eine wohlige und gemütliche Umgebung trägt ebenfalls zum Wohlbefinden bei.

In der übrigen Zeit hat man die Gelegenheit, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Bücher zu lesen, falls man als Hobbie gerne strickt, einer solchen Tätigkeit nachzugehen.

Erst nach einer Woche ohne Essen hat sich in mir ein kleines Hungergefühl breit gemacht. Nach 10 Tagen gewöhnt man sich an das "Nicht-Essen".

Jedoch war ich froh, nach zwei Wochen das Fasten brechen zu dürfen. Der Einstieg wieder ins "normale Essen / Leben" bedarf einer gewissen Zurückhaltung und Vorsicht. Wenn man jedoch die Regeln der Aufbautage mit behutsamer Aufmerksamkeit berücksichtigt, gelingt es ohne Beschwerden sehr gut.

Zur Zeit erfreue ich mich bei bestem Wohlbefinden. Ich kann jedem gesunden Menschen eine solche Auszeit empfehlen. Sie entschleunigt, befreit, man kriegt einen klaren Kopf und es gibt einen ein aufgeräumtes Gefühl.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Think positive

Wie stark glaubst du an die Kraft des positiven Denkens?

 

Glaubst du, dass es diese Kraft überhaupt gibt?

 

Was bedeutet überhaupt positives Denken: Kraftdenken oder bewusstes Denken mit Hilfe von Affirmationen oder Visualisierungen. Man stellt sich gewisse Dinge vor, wie sie geschehen und passieren sollten. Und evtl. trifft dann dies - im positiven Sinne - auch ein.

 

Hast du es schon mal ausprobiert? Und sind dann deine Vorstellungen und Wünsche in Erfüllung gegangen?

 

Arbeitest du oft mit positiven Gedanken?

Ab und zu werde ich von schlechten Gedanken eingeholt und überrollt. Viel zu oft verharrt man dann in dieser Situation.

Wie gut ist es dann, dass man die Kraft des positiven Denkens kennt und sie dann auch anwenden kann.

Wichtig ist - dass die Situation in der man steckt - trotzdem akzeptiert. Die Situation analysiert und nach vorne schaut. Wir haben immer die Chance aus Fehlern zu lernen.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Bescheiden

Wie, glaubst du, sehen dich andere?

 

Ich meinte immer eine Ahnung zu haben, wie mich andere sehen: ich bin eher zurückhaltend, höre gerne zu, nehme mir Zeit für Andere, bin pünktlich und zuverlässig. Ich bin aber auch manchmal streng, stur, pingelig und konsequent.

 

Tja, ich wollte es genau wissen und habe mal bei meinen engsten Freunden eine Umfrage gestartet. Ich habe meine Freunde dringend gebeten, mir eine ehrliche Antwort - auch kritische Anmerkungen - zu geben. Ich war so erstaunt und erfreut zugleich, was ich hörte. Es klang viel besser, als ich es geahnt hatte.

Weshalb hat man die Tendenz sich eher "schlecht" zu machen? Aus falscher Scham und Bescheidenheit?

Man will sicher nicht unangemessen auffallen. Bescheidenheit ist nichts anderes als eine freiwillige Selbstbeschränkung in der Persönlichkeit oder der Lebensverhältnisse. Eine falsche Bescheidenheit beeinflusst und hemmt uns im Umgang mit unseren Mitmenschen. Ein gesundes Selbstbewusstsein ziert keine falsche Bescheidenheit.

Ich finde es nicht leicht hier die goldene Mitte zu finden. Einerseits pflegt man eine gewisse Zurückhaltung (was eher den introvertierten Menschen zuzuschreiben ist) und andererseits will man auch nicht uninteressant und langweilig wirken. Wie behältst du hier die Balance?

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Belohnung

Womit belohnst du dich für eine gelungene Arbeit?

 

Es gibt nichts Schöneres, als das grandiose Gefühl, wenn einen Etwas gelungen ist. Wahre Genugtuung, Freude, man fühlt sich selbstbewusster, man ist begeistert und inspiriert.

 

Manche belohnen sich mit einem guten Essen, andere feiern gerne mit den engsten Freunden. Vielleicht belohnt man sich auch mit einem Shoppingtag, einem Wellnesswochenende oder mit einem Musicalbesuch.

In der Arbeitswelt ist für mich ein Lob und Wertschätzung seitens des Chefs oder der Geschäftsleitung die grösste Belohnung. Es genügt mir nicht, wenn ich weiss wie fleissig, exakt und dienstleistungsorientiert ich arbeite. Ich will es hören! Nicht nur von den Klienten und Kunden sondern von meinem Chef. Leider hat mein Chef genau dies vernachlässigt. Ich sah mich deshalb veranlasst, mich nach etwas Anderem umzusehen.

Nun, in drei Monaten nehme ich eine neue Herausforderung an. Und ich habe ein gutes Gefühl dabei. Ich bin überzeugt, die Arbeit, die ich künftig ausüben werde, wir geschätzt und honoriert.

Beruflich bin ich durchaus mit einem grossen Rucksack voller Erfahrungen und Wissen unterwegs. Ich freue mich darüber, diesen Rucksack zur Verfügung zu stellen und in einem motivierten Team zu arbeiten. Schauen wir was die Zukunft bringt. Ich denke, die Arbeit wird mir gelingen und ich bekomme den Lohn, den ich mir wünsche und verdiene.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Vorweihnachtszeit

In den meisten Läden kann man bereits Weihnachtskugeln, -Dekosachen, originelle  altbackene Blechdosen für Guetsli kaufen. Ich denke wohl jedes Jahr wie früher: Herrje!! - erst kürzlich haben wir den ersten August gefeiert, jetzt steht schon Weihnachten vor der Tür!

 

Doch ich will mich nicht von der üblichen Weihnachtshektik anstecken lassen. Das Geschenk für unter den Weihnachtsbaum für meinen Göttibub - er hat es bereits kundgetan. Wie praktisch. Ich kann es mir in aller Ruhe besorgen.

Wie jedes Jahr empfinde ich die Vorweihnachtszeit glückseliger als Weihnachten selbst. Die herrlichen Düfte von Zimtstangen, Orangen und Glühwein verbreiten ein sattes angekommenes Geborgenheitsgefühl. Auch die liebevoll geschmückten Tannenbäumli verzaubern uns. Wir erinnern uns an die Tage zurück als Kind.

Geniessen wir die Ruhe, das üppige Glitzern und Funkeln der Vorweihnachtszeit.

Ab Weihnachten werde ich mich für ein paar Tage zurückziehen und überlasse das traditionelle "Weihnachten feiern" den Anderen.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Auswandern

In welches Land würdest du auf der Stelle auswandern, wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würden?

 

Aktuell kenne ich gerade eine Person, die sich darum bemüht, zu gegebener Zeit auszuwandern. Ihre Traumdestination: Bali. Seit ich sie kenne, war dieses Thema immer präsent. Sinnvollerweise hat sie sich im letzten Jahr eine Auszeit genommen, um sich darüber klar zu werden, ob dies wirklich eine Entscheidung für den Rest des Lebens sein soll. Natürlich besuchte sie nicht nur Bali. Neuseeland, Australien, Thailand waren weitere Ziele. Gut, ihr Vater ist auch nach Thailand ausgewandert. Vielleicht liegts ja in den Genen?!

Einer, der in Brasilien seine Zelte neu aufgeschlagen hatte, ist zwischenzeitlich wieder in die Schweiz heimgekehrt. In Brasilien herrscht eine hohe Rate an Kriminalität und Korruption, was das Leben nicht gerade einfach macht.

Weshalb zieht es uns weg? - in ein fernes Land? Oder sind wir geblendet von traumhaften Ferienaufenthalten im Paradies?

Ich schätze mich glücklich, immer wieder neue Kulturen, andere Sitten und Bräuche sowie Länder kennen zu lernen. Und doch freue ich mich jeweils wieder in die geliebte "alte" Heimat zurückzukehren.

Wenn schon auswandern, wären meine Hauptargumente: Palmenstrand, warmes Klima, leckeres leichtes Essen.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Reaktion

Neulich auf einer Wanderung rasteten wir zu Zweit auf einer Sitzbank, bzw. es hatte zwei Sitzbänke nebeneinander und eine davon beanspruchten wir für uns und unsere Rucksäcke. Die Stelle war besonnt und man hatte eine grandiose Aussicht ins Tal. Schon ein bisschen müde sogen wir die herrliche Aussicht in uns auf und genossen die Augenblicke auf der gemütlichen Sonnenbank.

Schon bald näherten sich zwei alte Damen ebenfalls mit Rucksack bepackt und machten uns den Sitzplatz streitig! Ohne Gruss begannen sie die Wanderstöcke und den Rucksack meiner Wanderbegleitung wegzustellen. Schuldbewusst wie ich war, nahm ich meinen Rucksack und stellte ihn ebenfalls auf die andere Bank. Ohne Dank und selbstverständlich machten sich die beiden grau behaarten Damen auf der Bank breit und assen schmatzend und mit Vollgenuss ihre Sandwiches.

Im ersten Moment reagierte ich - wie erwähnt - schuldbewusst. Nach diesem Vorfall ärgerte ich mich so sehr, dass ich diesen Platz unverzüglich verlassen musste. Einerseits ärgerte ich mich über die überdurchschnittlich unfreundliche -Hoppla-jetzt-komme-ich-Mentalität- der alten Damen! Und andererseits über meine Reaktion! Meiner Auffassung nach habe ich unangemessen auf ihre nonverbale Aufforderung reagiert. Ich hätte sie mindestens darauf aufmerksam machen können, dass neben uns noch eine leere Bank stand, die sie hätten benutzen können! Notabene mit gleicher Aussicht! Aber nein, ich habe - wie schon so oft - falsch reagiert! Im Nachhinein weiss man immer, was man hätte antworten können/dürfen/sollen.

Zum Glück waren wir auf Wanderschaft. So konnte ich meinen Ärger "ablaufen". Passiert Euch das auch ab und zu?

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Fondue

Hast du für etwas eine unheimliche Schwäche?

 

Die Tage werden bereits wieder kürzer. Die Blätter an den Bäumen verfärben sich, der Herbst ist im Anmarsch. Schon bald fallen die ersten Schneeflocken auf unsere Erde.

 

Somit kommen auch wieder die gemütlichen Abende, wo man mit guten Freunden zusammen ein leckeres Fondue oder Raclett geniessen kann.

Ja, ich habe eine unheimliche Schwäche für Fondue und Raclett. Ich kann fast nicht genug davon kriegen! Schlimmer noch: ich überesse mich jedesmal, weil ich es so toll und schmackhaft finde! Diese Köstlichkeit ist einfach eine Sünde wert!

Obwohl ich die dunklen Wintertage nicht besonders mag, ist dieses behagliche Zusammensein eine herrliche Abwechslung. Fondue oder Raclett essen wir ja vorwiegend in den kalten Herbst- und Wintermonaten.

Und wer hats erfunden? Natürlich die Schweizer (oder vielleicht doch die Franzosen)? Schliesslich ist bei uns das Käsefondue ein Nationalgericht.

So, ich muss die Schwärmerei beenden, sonst kriege ich heisshunger auf geschmolzenen Käse! Ich freue mich jetzt schon mit dir auf einen beschaulichen Fondueabend!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Kommunikation

Ich sage immer: Kommunikation ist alles. Oder? Es geht nichts über klares direktes formulieren und ausdrücken. Und das kann man am Besten in der Muttersprache. In der Muttersprache beherrschen wir denn auch den grössten Wortschatz.

 

Doch manchmal ist es gar nicht so einfach. Ich sende aus und der Zuhörer empfängt unter Umständen nicht auf der gleichen "Frequenz". Ich denke gerade dabei an das Kommunikationsquadrat.

 

Wie läuft das denn, wenn zwei Welten aufeinander treffen: sprachlich und kulturell? Ist es nicht doppelt so schwierig? - der Korb übervoll mit Missverständnissen?

Ich finde es mutig, wenn Menschen ein solches Wagnis eingehen. Ich wäre gewiss nicht so tollkühn und furchtlos! Im Gegenteil - ich habe bereits Mühe in unserer viersprachigen Schweiz mit den vielen Dialekten.

Apropos Dialekt: nid wiit vo Burdlef sägesi scho nüm grüessech sondern grüetzi u froge nicht wie hesches sondern wi giits?! Äs git ganz ä huufe luschtegi Übernäme für Iwohner u Ortschafte. De Obwaldner seitme Tschifeler, de Luzerner Chatzestrecker u när gits no Brot- u Hundefrässer. Do wiederum muessi schmunzle, si doch mir Schwiizer ungloublechi Wortakrobate u Wortverdräier!

Miner Wotsäp u Churznachrichte schriebeni vorwiegend Bärndütsch. Ä liäbä Kolleg antwortet konsequent uf Hochdütsch; äuä wöuer mis Bärndütsch nid versteit!? - u de simer de scho bau wieder bi üsne Uslandbeziehige!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Buch

Gibt es ein Buch, das dein Leben massgeblich verändert hat? Wie heisst es und worum geht es?

 

Mein Buch "des Lebens" heisst: Der Weg des Tigers von Bernhard Moestl.

 

In diesem Buch geht es um die Erkennung, warum du etwas Besonderes bist und das du jedes Ziel mit Leichtigkeit erreichen kannst. Es geht darum, die eigenen Stärken und Fähigkeiten zu entdecken. Das Buch ist ein Arbeits- sowie ein Lehrbuch.

 

Der Autor interessierte sich schon früh für asiatische Philosophie und Kampfkunst. Er begab sich in ein Shaolin-Kloster, lebte mit den Mönchen und studierte ihre Gedankenmacht.

 

Das Buch "Der Weg des Tigers" ist nur eines seiner Meisterwerke. Jedoch hat mich das Buch des Tigers so sehr fasziniert, dass ich mir den Tiger, welcher die Titelseite des Buches schmückt, auf meinen Bauch habe tätowieren lassen.

Die Tätowierung auf meinem Bauch - die Kraft des Tigers - erinnert mich somit täglich daran, welche Kraft in mir steckt und ich sie nur nutzen muss.

Ich bin gespannt, welches Buch bei dir Spuren hinterlassen hat.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Einsamkeit

Was bedeutet Einsamkeit für Dich?

Oft verwechseln Menschen Einsamkeit mit Alleinsein. Viele Menschen glauben, wenn sie in keiner Partnerschaft leben, ist man einsam. Dieser Glaube ist völlig absurd. Einsam können wir auch sein, wenn wir in einer Partnerschaft leben, verheiratet sind oder uns in guter Gesellschaft befinden zu glauben.

Was ist die Ursache von Einsamkeit? Menschen die sich einsam fühlen, glauben, nicht liebenswert zu sein. Man hat angst davor, abgelehnt zu werden. Also, d. h. wir müssen unsere Einstellung zu uns selbst und zu unserem Leben ändern. Negative Einstellungen machen uns für Einsamkeitsgefühle empfänglich. Deshalb sollten wir unbedingt der Einsamkeit etwas Positives abgewinnen.

Wie gehen wir am Besten mit den Einsamkeitsgefühlen um? Finde heraus was dir fehlt. Lerne mit dir selbst zufrieden zu sein. Koche etwas Leckeres für dich. Unternehme einen Kinobesuch oder einen Spaziergang. Überlege dir, ob dir eine ehrenamtliche Aufgabe gefallen würde.

Ich geniesse die Einsamkeit sehr. In der Stille der Natur, im Wald oder hoch oben auf einem Berg fühle ich mich entspannt, zufrieden und frei. In der Stille der Einsamkeit finde ich zu mir selbst zurück. Ich fühle mich keineswegs einsam.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Tierpatenschaft

Bist Du auch Götti oder Gotte von einem Tier? Diesen Sommer bin ich für eine Sasion Patentante für das Geissli Blüemli auf der Alp Falla in Graubünden.

 

Die Aktion wurde von Coop Patenschaft für Berggebiete lanciert. Auf der entsprechenden Internetseite stehen 360 Ziegen zur Auswahl. Jede Ziege zeigt sich charmant und hat sich von ihrer besten Seite ablichten lassen. Eine Auswahl zu treffen war gar nicht so leicht. Doch ich habe mich für das Geissli Blüemli entschieden; sie scheint ja auch eine Geduldige zu sein, was ich sehr sympathisch finde.

 

Es ist sogar möglich, das Patentier zu besuchen. Am Ende der Alpzeit gibts noch ein feines "Stückli" Ziegenalpkäse als Geschenk.

Die Aktion begeistert mich! Ich finde eine solche Patenschaft eine gelungene Idee. Eine Bergbauernfamilie so zu unterstützen macht Spass!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Aufschieberitis

Gibt es Dinge, die du immer wieder aufschiebst? Nehmen wir uns dann zu viel vor? Es ist einfacher, Aufgaben zu verschieben, als diese zu erledigen.

 

Meine chronische Aufschieberitis habe ich vorallem beim Hausputz: d.h. Abstauben, Fenster putzen, Reduit entrümpeln. Sofern ich es dann doch irgendwann schaffe, fällt der ersichtliche Erfolg in meinen Augen sehr gering aus.

Wie schafft man gegen Aufschieberitis Abhilfe?

Wichtige Erkenntnis: lasse die Aufschieberitis nicht zur Gewohnheit werden! Frage dich, weshalb du es ungern tust. Auch wenn's schwer fällt: beginne mit nur einer Aufgabe sofort und konzentriere dich darauf und lasse dich nicht ablenken (Telefon, SMS, E-Mails, etc.). Ein bisschen Selbstdisziplin benötigt man schon, deshalb denke dir anschliessend eine Belohnung aus, die dir Spass macht. Motiviere dich selbst und sei davon überzeugt, dass du es schaffst. Falls es Dir nicht gelingt, die ganze Aufgabe zu erledigen - ich nehme jetzt mein Beispiel "Fenster putzen" -  teile die Aufgabe auf. Beginne mit dem Fensterputz im Büro oder in der Küche. Am nächsten Tag reinigst Du die Fenster im Wohnzimmer usw.

 

Eine Alles-oder-Nichts-Haltung macht angst. Noch ein wichtiger Punkt: es muss nicht perfekt sein!

Und was meinst du? Überwindest du deinen inneren Schweinehund und stellst dich einer aufgeschobenen Aufgabe?

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Exit

Welche Hilfsorganisation liegt Dir am Herzen?

 

Mir kommt ganz spontan EXIT in den Sinn. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich in einem Notariat arbeite. Wir haben viele Klienten, die ihre Vorsorgeaufträge in unserer Kanzlei abschliessen. Die Klienten beauftragen Angehörige oder gute Freunde, in ihrem Namen Rechtsgeschäfte abzuschliessen, wenn sie selber nicht mehr in der Lage sind oder im Falle von Pflegebedürftigkeit zu bestimmen, was für sie die beste Lösung ist. Keine leichte Aufgabe.

 

Was ist EXIT?

EXIT ist ein Verein für humanes Sterben und eine Organisation für Freitodbegleitung. Dabei geht es um Selbstbestimmung im Leben und im Sterben.

Haben wir eigentlich das Recht dazu selbst zu bestimmen, wann unser Leben vorbei ist? Wenn das Leben in den eigenen Augen nicht mehr lebenswert ist - es einfach zu beenden?

Wir haben die Wahl: Selbstmord oder "legal" mit EXIT zu Sterben.

Die Organisation EXIT steht in der Kritik und doch gibt es über 100'000 Mitglieder. D. h. das Angebot ist ein Bedürfnis unserer Gesellschaft.

EXIT besteht seit über 30 Jahren.

Einerseits finde ich es traurig, wenn Jemand Selbstmord oder eben per EXIT sein Leben beendet. Andererseits nimmt jeder Mensch selber Verantwortung über sein Leben.

Ich befürworte die Organisation EXIT und finde es nur richtig, wenn jeder selber über sein Leben entscheiden kann.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Vegan

Vegan ist allgegenwärtig. Was heisst überhaupt vegan? Veganer ernähren sich ausschliesslich pflanzlich, d.h. Lebensmittel ohne tierischen Ursprungs. Im konsequentesten Fall verzichten sie insgesamt auf sämtliche tierische Produkte, wie z. B. Wolle, Leder, etc.

 

 

Gründe

Oft wird die veganische Ernährung mit Tierliebe begründet. Der zweithäufigste Grund ist  die Welternährungs-problematik.

Vor- und Nachteile

Da ich überzeugter Fleisch- und Fischesser bin und es auch sehr geniesse, habe ich wohl mehr Gründe gefunden, mich der veganen Ernährung nicht anzuschliessen!

Sobald man auf tierische Lebensmittel verzichtet, kann man unter Kalziummangel leiden (Oestoporose). Die Kreatinwerte, welche für die Hirn- und Nervenfunktionen sowie für den Muskelaufbau zuständig sind, sind zu niedrig. Vitamin B12 ist ausschliesslich in tierischen Lebensmitteln enthalten (unterstützend bei Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfung, etc).

Bei einer veganen Ernährung ist die Ballaststoffzufuhr überdurchschnittlich. Es besteht ein geringes Risiko an Adipositas oder an Diabetes zu erkranken.

Natürlich gibt es noch weitere Vor- und Nachteile der veganen sowie der tierischen Ernährungsweise.

Es gibt Stimmen, die ausdrücklich davor warnen in Lebensphasen wie bei einer Schwangerschaft oder bei Wachstum sich nur vegan zu ernähren!

Macht es Sinn, die notwendigen Nährstoffe dann in Tablettenform einzunehmen? Für mich macht es wenig Sinn: Genuss, Ritual, soziale Aspekte sowie Lebensfreude haben für mich sehr wohl viel mit Essen zu tun....

Trend oder Zukunft?

Organisationen wie PETA, aber auch Künstler wie PINK u.a. machen sich für die vegane Ernährung stark.  Früher waren's die Bio- und Reformhäuser; heute bieten die grossen Lebensmittelkonzerne ebenfalls vegane Produkte im grossen Stil an. Ist die Nachfrage wirklich so gross?

Eine Zeiterscheinung oder doch eine neue Lebens- und Ernährungsform?

Für mich ist es ganz klar ein Trend.

Kürzlich konnte ich endlich die Grillsaison eröffnen! :-) Eine gluschtige Bratwurst oder ein saftiges Steak vom Grill möchte ich nicht missen. Natürlich dazu viel frisches Gemüse und Salat!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Trinkgeld

Für manche beginnt jetzt die schönste Zeit im Jahr: die Sommerferien!

 

Viele bleiben im Sommer Zuhause, da es hier in der Schweiz auch schön ist. Mich zieht's im Sommer jeweils ans Meer. Italien oder Spanien sind für einen kurzen Badeurlaub meine beliebtesten Destinationen.

 

Kürzlich war in einer Zeitschrift ein Artikel über Trinkgeld. Unter anderem hatte es dabei noch Tipps, wem und in welchem Land ein angemessenes Trinkgeld zu entrichten ist. Über die Höhe des Trinkgeldes und pro Tag war ich doch sehr erstaunt. Ich bezeichne mich nicht als geizig. Für mich ist es jedoch eher ungewohnt für das Zimmermädchen pro Tag 4 Euro auf dem Kopfkissen zu hinterlassen. Im übrigen finde ich es sowieso übertrieben, das Zimmer täglich zu reinigen und die Hand- und Badetücher zu wechseln. Zuhause machen wir ja das auch nicht.

Zudem ist es scheinbar beleidigend, wenn man das ganze noch vorhandene Kleingeld zurücklässt. Ich sage immer: 2 x 50 Cent geben dann auch mal ein ganzer Euro! Und das scheint nichts wert zu sein? Diese Haltung finde ich ein bisschen undankbar und arrogant.

Sporadisch helfe ich an Wochenenden in einem Gastrobetrieb aus, wenn Bankette angesagt sind. Es ist ein vorzügliches Essrestaurant. Ich durfte erfahren, dass die Leute die dort zum Essen kommen sehr grosszügig sind. Ich denke, es gibt ein spendables Trinkgeld, wenn das Essen ausgezeichnet geschmeckt hat, der Service zuvorkommend, freundlich und speditiv war. Ich rechne nie mit einem Trinkgeld, da ich zu einem bestimmten Stundenlohn angestellt bin. Falls es dann doch Trinkgeld gibt, freue ich mich darüber umso mehr.

Ich wünsche Euch schöne Sommertage!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Spaziergang

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche tut ein Schritt in die Natur am Besten.

 

Die Atmosphäre ist hitzig. Ein Gewitter braut sich zusammen. Der Himmel leert sicht. Die Wolken ziehen vorüber und bereits mögen die ersten Sonnenstrahlen wieder die Erde erwärmen. Das Klima ist tropisch. Doch ich mag genau diese Mischung: ein Feuerwerk der Natur.

Bevor ich in "meinen" geliebten Wald eintrete, komme ich an einem frisch gemähten Feld vorbei. Es duftet herrlich! Die Grillen zirpen, die Vögel zwitschern....

In "meinem" Wald ist es windstill. Die Blätter der Bäume sind noch nass. Die Sonnenstrahlen leuchten durch die Äste und Blätter. Ein Spiel von Licht und Schatten entsteht. Es riecht erdig. In dieser Stille und Geborgenheit der Bäume kann ich mich erden. Ich komme auf den Boden zurück; in meine Mitte. Die Gedanken werden ruhig und klar. Durch die Inspiration der Natur werden einerseits meine Gedanken gereinigt und andererseits entstehen neue kreative Ideen in meinem Kopf.

Laufen, fliessen, gehen und neu entstehen lassen.....

Das passiert alles bei einem Spaziergang und es ist so wohltuend. Danke Mutter Erde.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Foodprint

Foodprint oder doch lieber Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten? Essen aus dem Drucker. Schon bald - sagen Zukunftsforscher voraus - steht anstelle des Backofens ein 3D-Drucker in jeder Küche! Kaum vorstellbar, oder?

 

Die Herstellung von diversen Pastaformen aus dem Drucker ist sicher machbar. Jedoch, dass ein ganzes Menü aus einem Drucker ausgedruckt werden und geniessbar sein soll, kann ich mir nur schwer vorstellen.

Ich fände es sehr schade, wenn die kreative Kochkunst durch Foodprint ersetzt würde. Gerichte zubereiten, Kombinationen und verschiedene Komponente mischen und ausprobieren ist spannend und hat auch rituelle Aspekte. Kochen bereitet nicht nur mir Freude, ich bekoche auch gerne meine Gäste und freue mich, wenn es ihnen schmeckt. Miteinander Kochen und Essen fördert zudem die sozialen Kontakte. Ist das alles noch da, wenn die Zeit des Foodprints angebrochen ist?

Einziger Vorteil im Foodprint sehe ich, dass dann jeder sein Essen genau seinem Nährstoffbedarf ausdrucken kann. Es gibt dann weder dicke noch dünne Menschen. Vielleicht..... Doch wollen wir das wirklich?

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Littering

Das Wort Littering übersetzt ins Deutsche: Vermüllung - tönt im Englischen eher harmlos, ungefährlich, ja sogar ein bisschen lieblich. Dabei ist Littering eine Schande!

 

Mit der warmen Jahreszeit wird in der Stadtmitte Bern - wobei sicher nicht nur dort - bevorzugt das Mittagessen auf der Strasse eingenommen. Take-away-Anbieter offerieren ihre Menü's in Styropor-Schalen an. Der Konsument lässt oftmals mit noch halbvollem Inhalt die Schale auf der Strasse liegen. Wie kann man nur?! Obwohl unmittelbar daneben ein Abfalleimer steht, um die Überreste zu entsorgen! Man latscht einfach davon.... Eine Haltung: nach mir die Sintflut! Wie egoistisch und gewissenlos! Ihr merkt sicher: ich ärgere mich sehr über dieses rücksichtslose und unzimperliche Verhalten unserer Konsumgesellschaft.

Ich stelle mir dann vor, wie es wohl in deren Wohnung aussehen muss: ist das Wohnzimmer ebenfalls mit Essensresten, halbleerem Flaschengut, Papier und sonstigem Unrat übersät? Mich stört ein solches Chaos! Nicht nur vor meiner Haustüre, auch in der Stadt und Natur. Das Littering auf dem Land ist besonders für die Tiere lebensbedrohlich. Und die Übeltäter haben kein Gewissen oder sind sie einfach dumm?

Es ist erbärmlich, wenn dafür Bussen ausgeteilt werden müssen! Aber es geht wohl anders nicht mehr! Ich auf jeden Fall, habe es bereits von Kindesbeinen an gelernt, dass ein solches Verhalten absolut tabu ist.

Ich wünsche mir in dieser Beziehung von der Bevölkerung mehr Verantwortung und Respekt!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Glücksbringer

Hast Du einen Glücksbringer? Und in welcher Form? Ist es eine Pflanze: ein vierblättriges Kleeblatt? Ein Amulett, das Du um den Hals trägst? Ist es ein Gegenstand wie ein Hufeisen, Stein oder Muschel?

Der Talisman trägt man im Glauben bei sich, dass es einen Glück, Zufriedenheit und Wohlstand bringt.

 

In meiner Jugendzeit trug ich oftmals Glückssteine in meiner Hosentasche mit. In schwierigen Situationen beruhigte mich der Griff in die Hosentasche, bzw. an den Stein. Ein schönes Gefühl, etwas kleines und unscheinbares bei sich zu tragen, dass einen hilft und unterstützt.

Auf der 3-monatigen Asienreise haben wir Mitreisende getroffen. Zum Teil waren wir dann auch Tage und Wochen gemeinsam unterwegs. Eines Tages kam Peter (aus Deutschland) zu mir und hat mir einen Stein "Shivas Auge" geschenkt, den er am Strand gefunden hat. Damals wurde dann Shivas Auge mein neuer treuer Begleiter und Glücksbringer auf unserer Reise. Shivas Auge habe ich immer noch. Er liegt in meinem Schmuckkästchen. Für mich sehr wertvoll. Denn sobald ich den Stein wieder in die Finger bekomme, steigen in mir schöne Erinnerungen an Peter sowie an unsere Reise auf.

Erinnert Dich Dein Glücksbringer ebenfalls an eine schöne Begebenheit?

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Blutspende

Spendest Du Blut?

Hast Du gewusst, dass der Tagesbedarf in der Schweiz auf rund 1000 Spenden angewiesen ist?

 

Wenn Du regelmässig Blut spenden gehst, wird ein Spenderausweis erstellt. Die Daten über deine Person müssen immer aktuell sein. Damit man Blut spenden kann, muss man gesund, mind. 18 Jahre alt und mind. 50 kg schwer sein. Vor der Spende werden dann der Blutdruck und die Temperatur gemessen und einen Pikser in der Finger gibt es auch noch. Es wird geprüft, ob genügend Blut zum Spenden vorhanden ist. Bei der Blutspende werden ca. 4.5 dl Blut abgenommen. Menschen, die eher einen schwachen Kreislauf haben, wird empfohlen, vor der Spende Orangensaft oder auch etwas Kleines zu essen, damit nach der Spende der Kreislauf stabil bleibt.

Blut spenden ist ein Akt der Nächstenliebe. Deine Spende gibst Du freiwillig und unentgeltlich. Die Blutspendezentren offerieren einen jedoch nach erfolgter Spende einen Kaffee, sonstige Getränke, Sandwiches oder auch etwas Süsses.

Wenn ich Blut gespendet habe, freue ich mich darüber, dass ich vielleicht Jemanden das Leben retten kann. Ein gutes Gefühl: Du hast etwas Gutes getan, ohne viel Aufwand zu betreiben. Ja, und einen selbst tuts ja auch gut. Denn das Blut, das abgezapft wurde, muss ja wieder erneuert werden. In Klöstern, in der Antike war der sogen. Aderlass ein Mittel zur Heilung.

Die häufigste Spende ist die Vollblutspende. Das Blut dient zur Herstellung von verschiedenen Präparaten. Zudem wird das meiste Blut zur Behandlung von Krebspatienten benötigt.

Bevor jedoch das gespendete Blut zum Einsatz kommt, wird es selbstverständlich im Labor untersucht. Sofern das Blut positiv getestet wird, wird es vernichtet.

Wann spendest Du das nächste Mal Blut?

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Gelassenheit

Schon seit Wochen kämpfe ich um mehr Gelassenheit. Es gelingt mir kaum oder dann nur für gefühlte kurze Augenblicke. Privat wie beruflich bin ich sehr angespannt. Ich bin ständig am prüfen, analysieren, rechnen, abwägen, abschätzen, abklären, etc. So sehr kopflastig zu sein schadet mir. Die Folgen davon sind: Müdigkeit, Erschöpft sein, unmotiviert, unzufrieden.

 

Was kann ich dafür tun, damit ich mehr Ruhe und Gelassenheit finde?

Wie so oft, beginnt alles im Kopf. Der erste Schritt dazu ist sicher das Erkennen, dass man alles vielleicht zu ernst nimmt. Doch ich bin ein ernsthafter Typ! Es fällt mir nicht leicht, eine komplett andere innere Haltung anzunehmen, d. h. alles ein wenig lockerer zu nehmen. Nicht zu streng und nicht gleichgültig. Am Besten die goldene Mitte. Ja und wie finde ich jetzt die goldene Mitte?

In einer entsprechenden Situation sicher mal inne halten und tief durchatmen. Bei sich selbst ankommen und sich der aufkommenden Angst stellen. Es gibt nichts unangenehmeres, der Angst gegenüber unfähig und hilflos ausgeliefert zu sein. Wir müssen irgendwie handeln! Handeln, egal ob das Vorhaben glückt oder misslingt. Wir haben die Initiative ergriffen und dürfen auf uns stolz sein. Durch das Handeln haben wir Verantwortung übernommen. Falls das Vorhaben scheitert, üben wir gegenüber uns selbst Respekt und Toleranz und verurteilen uns dafür nicht. Ein Stressfaktor weniger, ein Schritt näher zur Gelassenheit!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Frühlingsputz

Schon seit Wochen wird man in Zeitschriften und in der Fernsehwerbung mit Bildern von Putzutensilien und Meisterpropern darauf hingewiesen, dass eine Frühlingsputzete bevorsteht. Aldi preist sogar Geräte zu Discountpreisen an. Wie verführerisch! Mühselig und doch vonnöten!

 

Kaum hat man die Fenster geputzt, kleben Saharastaub, Blütenpollen von Bäumen und Blumen daran! Ja und meistens kommt bestimmt anderntags ein Gewitter auf und die glasklaren Fenster sind wieder voll von Abdrücken der Regentropfen!!

 

Da ich demnächst umziehe, spiele ich mit dem Gedanken, auf den Frühlingsputz zu verzichten. Oder habe ich dann beim Auszug die doppelte Arbeit? Was ist sinnvoll?

 

Zum einen habe ich es gerne sauber. Auf der andern Seite will ich bestimmt nicht Arbeit für die Katz leisten! Was würdest Du tun?

Was bedeutet für Dich Frühlingsputz? Sortierst Du auch alte Kleider aus? Ist es Zeit, bestimmte Möbelstücke, Dinge die ungebraucht herumstehen in die Brocki zu bringen? Oder steht sogar bei Dir selbst eine Frühlingsputzete an, in dem Du fastest oder Deine Ernährung auf "gesund" umstellst? Ich bin gespannt auf Deine Antwort.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Held/in

Hast Du ein bestimmtes Vorbild? Was für Eigenschaften muss Dein Idol haben? Kann es sein, dass Du Deine Ikone bewunderst, bzw. für seine Taten, Ansichten oder Aussehen sogar ein bisschen beneidest? Wer ist Dein/e Held/in?

 

So ein richtig grosses einziges Idol habe ich nicht. In meiner Welt gibt es ganz viele Helden. Und nicht jeder erscheint gleich in der Zeitschrift oder im Fernsehen. Ich bewundere Menschen die gute Bücher schreiben können. Die uns in den Bann der Unterhaltung ziehen und um uns herum alles vergessen lassen.

Ich bewundere Menschen, die geniale Dinge erfunden haben. Sei es das Licht, Strom sowie etliche Küchenhelfer. Sachen, die wir als Selbstverständlich hinnehmen, weil sie einfach da sind.

Man ist vielleicht sogar genervt, wenn Stromausfall ist und die digitale Anzeige am Backofen wieder neu eingestellt werden muss.

Diesen Winter ist bei uns zweimal die Heizung ausgefallen. In der Wohnung wars dann halt nicht mehr so gemütlich. So war doch der herbeieilende Heizungsmonteur ein richtiger Held, als er die Heizung wieder in Gang brachte.

Manchmal kann auch ein Aufenthalt auf einer einfachen Alp uns lehren, die alltäglichen Dinge wieder etwas mehr zu schätzen. Im Frühjahr 2009 durfte ich diese Erfahrung machen. Die Alp war nur mit den nötigsten Dingen ausgestattet: nur kaltes fliessendes Wasser am Brunnen, Licht immerhin mit Petroleum-Lampe. Plumpsklo, Feuer mit Holz zum Kochen und Heizen. Man benötigt einfach für alles mehr Zeit. Und doch haben wir täglich den beliebten AOC-Alpkäse hergestellt. Der Aufwand und die Herstellung eines Alpkäses ist enorm. Deshalb sind für mich auch diese Menschen Helden, weil sie unter mühseligen und schwierigen Umständen grosses Leisten und dazu noch Qualitätsprodukte herstellen.

Ich bin gespannt, wer Deine Helden sind! Smile!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Schlechtes Gewissen

In unserem Alltag werden wir oft von einem schlechten sowie - und eher selten - von einem guten Gewissen begleitet oder beeinflusst. Das Gewissen liegt uns ständig im Nacken oder wie ein beissender Hund an der Verse.

 

Wenn wir uns an ein Ereignis aus der Vergangenheit erinnern, denken wir zuerst an eine Situation wo mit Schuldgefühlen verbunden ist. Wir fühlen uns schlecht. Und das ist absolut "normal"!! Betrug und Lügen passen nicht in unser Gutmensch-Bild.

Wie gehst Du mit Deinen Fehltritten um? Fällt es Dir leicht, diese einfach zu vergessen? Oder streitest Du die Tat oder Situation ab? Oder relativierst Du sie?

Wie streng auch unser schlechtes Gewissen sein mag, es gibt auch ein gesundes Schuldgefühl; d. h. sofern wir bereit sind aus den gemachten Fehlern zu lernen oder wir Reue zeigen, ist dies der nächste Schritt zur Linderung unseres schlechten Gewissens.

Auch in eher banalen Dingen plagt mich das schlechte Gewissen: ich habe mühe, trockenes altes Brot oder andere vielleicht bereits abgelaufene Lebensmittel einfach wegzuwerfen. Im Wissen, dass doch viele Menschen in der dritten Welt Hunger leiden.....

Ich hoffe, Ihr wandert mit einem fried- und freudvollen Gewissen durch Euer Leben.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Konflikt

Wie gehst Du mit Konfliktsituationen um? Versuchst Du mit überzeugenden Argumenten dein Gegenüber zu beeinflussen? Gelingt Dir das leicht? Oder gibst Du eher nach, um des Friedens willen?

 

Konflikte gibt es überall wo Menschen zusammentreffen. Wenn Ziele, Wertvorstellungen oder Interessen nicht miteinander vereinbar sind.

 

Konflikte empfinde ich eher als unangenehm und doch gleichzeitig als Herausforderung.

Um eskalierende Konflikte zu vermeiden, sind Eigenschaften wie gutes Zuhören, Kompromissbereitschaft und das Interesse gemeinsam eine gute Lösung zu finden, unabdingbar. Manchmal braucht es für gewisse Dinge mehr als "einen Anlauf". Man ist gefordert und manchmal geht man an die eigenen oder an die Grenzen des Gegenübers. Und doch sehnt sich jeder nach Harmonie, Liebe und Geborgenheit.

Mir fällt auf, dass Streitigkeiten, verbale Auseinandersetzungen zugenommen haben. Oder tragen etwa die Medien ihr Spiel mit uns? - durch die Berichterstattung der Medien erfahren wir oft, was am Ende der Welt geschieht. Meist sind es Dinge, die unsere Emotionen hochfahren lassen. Wir empfinden ungute Gefühle, bzw. wir fühlen uns bedort und fallen in eine Art Verteidigungsstellung.

Ich gehe Konflikten am Liebsten aus dem Weg.

Lasst uns doch in Frieden - mit viel Respekt und Achtung - miteinander leben.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Fernweh

Hast Du auch schon einmal eine längere Reise unternommen? - ins Ausland? Und seither plagt Dich ab und zu das Fernweh?

 

Mein knapp 3-monatiger Aufenthalt in Asien ist schon lange her. Es war eine wundervolle interessante Reise. Ich denke gerne an die Erlebnisse zurück. Ich lernte Land und Kultur kennen. Und es war auch eine Reise zu mir selbst. Ich lernte mit wenig Gepäck unterwegs zu sein. Ich stellte fest, dass man das Frottiertuch auch mehrmals benutzen kann. Ich lernte, wie wenig man eigentlich zum Leben braucht. Ich lernte Demut und Bescheidenheit.

Alles grossartige Dinge, die ich heute in meinem geistigen Rucksack mittrage und bei Bedarf darauf zurückgreifen kann.

Ich danke meinem ehemaligen Lebenspartner, der mich auf dieser Reise begleitete. Denn selbst hätte ich den Mut dazu nicht gehabt, alleine in die grosse weite Welt zu ziehen.

Mit Reisen durch Land und Leute bekommt man einen weiten Rundumblick. Der Horizont öffnet sich für neue Dinge. Wenn ich so darüber nachdenke, bekomme ich Fernweh! Wie auch andere, ist man plötzlich mit dem Reisevirus infiziert.

Ich bin dankbar dafür, dass ich eine spannende Arbeit und einen strukturierten Tagesablauf habe. Und dennoch holt einen ab und zu den Alltagstrott, bzw. die Routine ein. In solchen Momenten wünsche ich mir ein Flugticket nach Trang (Thailand). Mit dem Boot eine unberührte Insel ansteuern und das einfache Strandleben geniessen.......

Und? - wann gehst Du wieder auf eine Reise?

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Sammler

Sind wir es wirklich immer noch: Jäger und Sammler? Der Kolumnenschreiber bei der Migros-Zeitschrift hat dieses Thema vor ein paar Wochen aufgegriffen (MM03, 18.01.2016).

Männer sind wohl die grösseren Sammler als Frauen; oder täusche ich mich?

Der Bänz Friedli scheint nach wie vor ein leidenschaftlicher Sammler von Musiktonträgern zu sein. Vorwiegend "good old Vinyl-LP's". Auch ich habe eine grosse Anzahl CD's, die mehr oder weniger unangetastet im Wohnzimmer verstauben. Die Brockenhäuser lehnen solche "Ramschartikel" vorneweg ab. Niemand will sie mehr.

Einerseits hängt noch das nostalgische Herz daran und andererseits nehmen sie ja wirklich nur Platz weg. Ja, was mache ich bloss damit?

Als Mädchen habe ich schöne Bildbände und Postkarten von Winnetou und Old Shatterhand gesammelt. Auch diese Zeiten sind vorbei.

Kennst Du noch Jemanden der eine Briefmarkensammlung hat und diese auch konsequent "a jour" hält? Ist ja wahrscheinlich der Klassiker! Oder kennst Du eine Person die mit grosser Faszination eine Sammlung von Kunstbildern oder anderen wertvollen Sachen besitzt?

Also ich meinerseits habe das Jäger und Sammler-Genre längst hinter mir gelassen. Falls Jemand an einem Sammelsurium von CD's interessiert ist, darf sich gerne bei mir melden.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Fasnacht

Fasnacht - kostümieren, maskieren, in Cliquen singend und musizierend durch die Strassen ziehen - war mir als kleines Kind unbekannt und völlig fremd. Erst als ich einen Partner kennen lernte, der schon als kleiner Junge bei den Tambouren spielte, wurde ich mit dem Thema Fasnacht vertraut.

 

Anfänglich war mir die Fasnacht sehr suspekt. Dieses Spektakel findet nun denn auch jährlich in den kalten Wintermonaten statt. Nicht gerade meine Lieblings-jahreszeit.

Die Fasnacht erfolgt von Ort zu Ort nicht am selben Datum, somit hat man die Gelegenheit bei verschiedenen Umzügen dabei zu sein. In den letzten Jahren vergnügte ich mich - selbstverständlich verkleidet - an einem Tag in Bern und am andern Tag in Langenthal. Zwei verschiedene Welten!

Ich bezeichne mich nach wie vor nicht als eingefleischter Fasnächtler. Jedoch kann ich mittlerweile das bunte Treiben, das Ausgelassensein, den Konfettiregen und das Bestaunen von einfallsreichen Kostümen und Masken sehr geniessen.

Heuer - verkleidet als Känguru - mische ich mich in Langenthal unter die farbige Meute! Ich freue mich auf lustige und interessante Begegnungen. Ist doch der Kontakt maskiert und kostümiert leichter. Ist halt auch ein bisschen Ausnahmezustand, oder?

Nun wünsche ich allen Fasnächtlern und Nichtfasnächtlern ein gelungenes Fest!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Wetterlaune

Obwohl wir erst Februar 2016 schreiben, hat sich Frau Holle aus dem Staub gemacht. Im Gegenteil: die ersten Frühlingsboten präsentieren sich. Krokusse und Maiglöckchen lugen aus dem Boden und die Lämmeli der Haselsträucher zeigen sich auch, welche mich besonders in der Nase kitzeln.

 

Das Wetter schlägt Kabriolen und offenbart sich momentan im Frühlingslook.

Wie sehr merke ich doch, wie wetterabhängig ich bin! Die Sonne scheint wieder länger und ist kräftiger. Die Natur erwacht vermeintlich aus dem Winterschlaf. Auch ich stehe vor dem Kleiderschrank und überlege, ob ich die schweren grauen dunklen Kleidungsstücke gegen frohe, bunte und locker leichte eintauschen soll.

Eigentlich mag ich alle vier Jahreszeiten. Den Sommer geniesse ich am meisten. Am wenigsten liegt mir der Winter. Deshalb bin ich gar nicht so traurig, wenn fast ein bisschen zu früh sich nun der Frühling ankündigt. Mit dem Frühlingserwachen leide ich leider auch an Heuschnupfen. Zumal es von Jahr zu Jahr merklich agressiver wird.

Aber was solls: zum Glück ist das Wetter von Menschenhand nicht steuerbar. Deshalb geniessen wir - wahrscheinlich nur kurz - dieses frühlingshafte Wetterintermezzo.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Aufräumen

Schon seit längerer Zeit spüre ich in mir das Bedürfnis des Aufräumens. Vielleicht weil es mein Wunsch ist, in unmittelbarer Zeit umzuziehen oder einfach der Ordnung halber.

Doch das Aufräumen fällt mir schwer. Tatort Kleider-schrank: och.... dieses Kleid habe ich noch nie getragen, aber es gefällt mich sehr, vielleicht irgendwann werde ich es tragen.......... sicher?

Warum kaufen wir manchmal Dinge, die wir gar nicht brauchen?

Ich weiss, wenn ich umziehe, kann ich unmöglich alle meine geliebten Bücher mitnehmen. Sie sind wie ein Schatz, aber ein zweites Mal werde ich sie kaum mehr lesen oder anschauen. Ja, weshalb denn aufbewahren? Es ist Balast, denn wir mit uns herum schleppen. Ein Klotz am Bein. Eine gute Bekannte hat mal gesagt: alle irdischen Güter, die wir mit uns herum tragen, ist "irdische Plunder"! Und irgendwie geht mir dieser Satz nicht mehr aus dem Kopf!

Und ich, ich bevorzuge am Liebsten Wohnungen in der obersten Etage (meist noch ohne Lift)! Die Zügelmänner und -Frauen danken es mir nicht! Ich unternehme immer wieder Versuche, meine Ware an den Mann zu bringen. Ricardo, Anibis und Tutti sind Plattformen, die mir dabei ein wenig helfen Ordnung zu schaffen. Ebenfalls waren die Brockenhäuser dankbare Abnehmer.

Also meine Lieben: wer noch erfolgsversprechene Tipps hat, Bücher oder nichtgebrauchte Dinge oder Gegenstände loszuwerden, meldet Euch bei mir. Ich danke Euch jetzt schon für die wertvollen Tipps.

In aufgeräumter Stimmung sende ich Euch die besten Grüsse.

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Vorsätze

Hast Du Dir für das Neue Jahr gute Vorsätze vorgenommen?

 

Zu meinen früheren Zeiten hat man sich die guten Vorsätze gegenseitig an Silvesterabend erzählt. Vielleicht um beim Andern Eindruck zu hinterlassen oder auch um Anerkennung zu kriegen. Oder vielleicht sogar zu Kontrollzwecken?!

 

Weshalb nimmt man sich gerade am Jahresende für das kommende Jahr diese Vorsätze vor? - man hält Rückschau auf die vergangenen Monate und Wochen. Vielleicht entdeckt man beim Revue passieren Dinge, die man hätte besser machen können.

 

Sollte man denn nicht eingentlich die guten Vorsätze an den Kühlschrank pinnen, damit sie einen allgegenwärtig sind? Die guten Vorsätze sind doch meist anfangs Jahr wieder vergessen. Oder wie geht es Euch damit?

Mittlerweile wird das Thema mit den guten Vorsätzen an Silvester nur noch so nebenbei erwähnt. Ist es eine längst vergangene "Tradition"? Kaffeesatzlesen und Bleigiessen sind heute trendiger. Man geht eben mit der Zeit!

Ich habe für mich etwas Gutes - im Bereich Gesundheit - vorgenommen. Damit es nicht bereits anfangs Jahr im gedanklichen Nimmerlandsland verschwindet, hab' ich bereits vorgesorgt: die dazu benötigten Utensilien und das Programm liegen bereits auf dem Todo-Tisch. Nur noch der Start ist zu fixieren.

Nun, ich wünsche Euch - mit oder ohne Vorsätze - ein erfolgreiches glückliches Jahr!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Geschenke

Die grosse Bescherung ist zwischenzeitlich vorbei.

 

In manchen Foren und Zeitschriften wurde vor Weihnachten diskutiert, was sinnvolle Geschenke sind, was ist definitiv ein No go, weshalb und warum man schenken sollte oder auch nicht.

Hast Du Deiner Liebsten, bzw. Deinem Liebsten ein Geschenk zu Weihnachten gemacht? Tatest Du es mit Hingabe und Liebe oder war es ein bisschen "pflicht"? Weisst Du immer genau, was Deine Liebsten sich wünschen? Oder gerätst Du kurz vor Weihnachten in einen Päcklistress?

 

Falls dies so ist, kannst Du Dir besinnliche und frohe Stunden rund um den Weihnachtsbaum abschminken! Dann buchst Du Dir am Besten einen Flug ans Meer an einen goldigen Sandstrand! ;-)

Für mich ist das Geburtstagsgeschenk "wichtiger". Deshalb ist auch mein Budget für das Geschenk an Geburtstagen höher als an Weihnachten. Die letzten Jahre, an welchen Weihnachtsfeiern ich dabei war, genossen die Kids eine richtige Päcklischlacht! Ich wiederum war von diesem Drumherum peinlich berührt; ja ich empfand es sogar als unangenehm. Ich finde es schade, wenn die Kids nach dem Auspacken nicht mehr wissen, von wem sie das Geschenk erhalten haben. Wäre da nicht manchmal weniger mehr?

Zum Glück gibt es die Aktion "2x Weihnachten"! Da können dann die Geschenke, die nicht gebraucht werden oder man hat sie vielleicht sogar doppelt bekommen, weiter schenken. Find' ich eine gute Idee!

Das wertvollste Geschenk ist für mich, wenn sich die betreffende Person Zeit für mich nimmt und wir verbringen ein paar Stunden zusammen, in einem angeregten Gespräch oder vielleicht sogar bei einem gemeinsamen Essen. Denn Zeit hat heute JEDER am Wenigsten. Deshalb - und auch meinerseits - schenke ich am Liebsten von "meiner Zeit"!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Gesundheit

Die Gesundheit ist ein hohes Gut. Wenn es einen blendend geht, vergisst man oft bewusst dafür dankbar zu sein. Es ist selbstverständlich und "normal".


Doch so selbstverständlich ist es nämlich gar nicht. Unser Körper ist ein Wunder: Tag und Nacht schlägt unser Herz, einfach so. Bist du dir das wirklich bewusst?

Ich selbst gehe mit meinem Körper und Geist nicht gerade zimperlich um. Manchmal muss mein Körper ganz schön viel aushalten! Sei es sportlich, in der Ernährung oder auch auf der geistigen Ebene. Wenn man einen Rückschlag erleidet, nimmt man sich ganz viel vor: z. B. nur gesundes Essen, kein Alkohol, Rauchstopp, etc. Doch sobald wir wieder genesen sind, vergessen wir all' die guten Vorsätze. Man fällt in alte Muster zurück. Anfänglich ist man sicher noch ein bisschen zurückhaltend. Unser Geist verdrängt offensichtlich die "schlechten Zeiten"!

Kürzlich war in der Abendzeitung ein kleines Mädchen abgebildet, dass schwerste Verbrennungen erlitten hat. Eine Hand und Fuss hat sie nicht mehr, das Gesicht ist entstellt und musste deshalb schon zig Operationen über sich ergehen lassen. Das Mädchen hat seine Lebensfreude nicht verloren. Ich finde dieses Mädchen bewundernswert. Da sind unsere grippalen Attacken banal und lächerlich.

Nun, tragen wir Sorge zu unserem höchsten Gut!

Fröhliche Weihnachten!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Weihnachtsmann

Schon bald feiern wir das Fest aller Feste und der Weihnachtsmann bringt für die kleinen und grossen Kinder Geschenke.


Der stämmige Mann mit Bart und rot-weissem Gewand ist eine Symbolfigur. Wir nennen ihn Nikolaus. Für die artigen Kinder bringt er liebevoll verpackte Gaben und für die unartigen Kinder gibts eine Rute. Doch diese Tradition findet bei uns bereits am 6. Dezember statt. Der Schmutzli und der Esel tragen ebenfalls eine wichtige Rolle.


Die Figur des heiligen Nikolaus stammt aus der Türkei und war Bischof. Vermutlich verstarb dieser an einem 6. Dezember. Somit wird dieser Tag alljährlich als den St. Nikolaustag gefeiert.

Doch weshalb taucht der Nikolaus als Weihnachtsmann am 24. Dezember auf?

Von Kindheit an kenne ich nur die Geschichte mit dem Christkind. Scheinbar hat wohl das Christkind im Laufe der Zeit das Bild vom Weihnachtsmann verdrängt. Dass die Kinder nach wie vor an Weihnachten Geschenke kriegen, da spielt wohl die Symbolfigur keine Rolle.

Nun gut; ich stelle mir meinen Weihnachtsmann sowieso ein bisschen anders vor:


und wünsche mir dazu

- ein bisschen mehr Frieden auf dieser Erde

- Toleranz und gegenseitigen Respekt

- Liebe und Aufrichtigkeit

- Offenheit und Vertrauen

- ein Topf voller Blumen und Humor

- und und und.......

Was wünschst Du Dir zu Weihnachten?


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Bücher

Liebe Freunde


Liebt Ihr auch so sehr Bücher wie ich? Für mich sind Bücher nicht nur weisse Papierseiten gefüllt mit aneinander gereihten Buchstaben und Zahlen; nein Bücher erzählen Geschichten, geben Auskunft über gewisse Dinge, manchmal können sie auch langweilig sein, meistens sind sie jedoch mitreissend, besonders und unterhaltsam.

Meine Büchergestelle sind voll mit gluschtigen wundervoll illustrierten Kochbüchern, spannenden Krimis und interessanten Sachbüchern.

Ich habe ein paar Kochbücher, die ich nicht wegen der Rezepte gekauft habe, sondern weil zauberhafte Fotos darin enthalten sind. Inspiration pur für eigene Kreationen!

Für spannende Unterhaltung sorgt bei mir Kommissar Wallander. Sein Schöpfer Henning Mankell ist leider erst kürzlich verstorben. Ich habe auch von anderen Autoren Kriminalgeschichten und Romane gelesen, aber keine hat mich so gepackt, wie die Geschichten in "Schonen" mit Kommissar Wallander. Sobald ich mich in ein Buch "hineinklinke", bin ich Mitten im Geschehen drin. Dann brauche ich wie Kommissar Wallander einen Kaffee mehr als sonst. Mein Kopfkino hat dann genaue Vorstellungen und die Handlungen sind sehr lebendig. Glücklicherweise können die Fälle immer gelöst werden! ;-)

Bei den Sachbüchern interessiere ich mich in Richtung Psychologie, Lebenshilfe, -beratung sowie um esoterisches Wissen. In diesen Büchern finde ich viele Erklärungen, weshalb wir Menschen so sind, weshalb wir so reagieren, etc. Man erhält für gewisse Dinge mehr Verständnis.

Es ist sehr unterschiedlich: manchmal habe ich mehr Lust auf Krimis oder dann wieder mehr auf "Wissen". Da mein Umfeld weiss, dass ich gerne Bücher lese, bekomme ich auch mal ein Buch ausgelehnt oder geschenkt. Es gibt immer grossartiges Lesegut, dass einen für eine kurze Zeit in eine andere Welt katapultiert.

Schon bald steht Weihnachten vor der Tür. Ein Buch zu verschenken, dass man selbst fantastisch findet, ist ein wunderbares Geschenk!


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Tarot

Liebe Freunde


Kennt Ihr das Tarot-Kartenspiel?


Das Tarot besteht aus 78 Karten (grosse / kleine Arkana sowie zehn Zahlen- und vier Bildkarten in jeweils vier Farben).


Ich habe mich entschieden, das Kartenspiel mit den Tarotkarten näher kennen zu lernen.

Die Karten dienen als Deutungswerkzeug und haben symbolische Inhalte. In einem zweitägigen Workshop haben wir jede einzelne Karte und ihre Bedeutung erklärt bekommen. Die Karten sind kleine Kunstwerke und bei längerer Betrachtung der Karten sieht man Dinge, die man beim kurzen Hinschauen gar nicht beachtet und trotzdem bedeutungsvoll sind, d. h. Farben und Elemente tragen eine wichtige Rolle. Das Tarot steht zudem in Verbindung mit anderen esoterischen Systemen wie Alchemie, Numerologie und Astrologie.

Es ist eine Kunst die Karten zu lesen und zu deuten. Für Fragen können verschiedene Legesysteme angewendet werden. Je nach Fragestellung eignet sich das Kreuz, der Kompass, das Liebesorakel, der blinde Fleck, etc.

Das Tarot kann einen in gewissen Situationen Hinweise geben: wie soll ich mich entscheiden oder verhalten, was kann ich dafür tun, dass sich die Situation zum Guten ändert, etc. Man kann die Lage klären und man bekommt Verständnis für eine Gegebenheit, die man vorher überhaupt nicht verstanden hat, weshalb (z. B.) das Gegenüber so agiert und reagiert.

Leider haftet dem Kartenlesen immer noch eine gewisse Unseriösität an. Tarot wird auch in Verbindung mit Wahrsagen, Hellsehen oder Prophezeien nachgesagt.

Wenn ich davon erzähle, dass ich mich diesem Thema widme, werde ich oftmals kritisiert und schief angeguckt oder es wird ins Lächerliche gezogen. Manche sind aber auch davon fasziniert (wie ich)! Ich finde, jeder hat die freie Wahl, sich damit evtl. helfen zu lassen.

Die Karten nehmen Deine Entscheidungen nicht ab. Das musst Du nach wie vor selbst tun. Und man sollte nie vergessen, dass es ein KartenSPIEL ist.


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Tattoos

Liebe Freunde


Was haltet Ihr von Tattoos oder Bodymodification?


Früher verband man Tätowierungen mit Knastis und Matrosen. Die Tätowierungen hinterliessen eher einen negativen Eindruck in unserer Gesellschaft.


Heute hat sich dieses Bild geändert. Wie viele Menschen gibts noch, die keine Tätowierung tragen? In der heutigen Zeit bedeuten Tätowierungen Exklusivität und vorallem Selbstdarstellung. Man grenzt sich von den "Normalos" ab.

Ich hab' selber auch Tattoos und Piercings, welche für mich eine bestimmte Bedeutung haben. Ich trage sie eher unauffällig und an Stellen, die nicht gleich auf den ersten Blick sichtbar sind. Je nach Beruf den man ausübt, können Tattoos hinderlich sein.

Die Welt, die Leute, die sich in dieser Szene bewegen, faszinieren mich ausserordentlich! Bodymodification bedeutet Körperschmuck. Hier gehts noch einen Schritt weiter: nicht nur das Bemalen des Körpers ist von Bedeutung; man verändert den Körper, indem man Silikonimplantate unter die Haut schiebt.

Da scheiden sich dann die Geschmäcker. Ist es noch schön? Was ist überhaupt schön? Menschen, die sich solche Veränderungen am Körper unterziehen, sind mutig. Sie ziehen dann definitiv die neugierigen Blicke auf sich! Ist dann das Anstarren legitim? Oder sind wir heute mehrheitlich eine Gesellschaft, die unter Aufmerksamkeitsdefiziten leidet? Ich weiss, ich schreibe das jetzt sehr bewusst provokativ!

Heute habe ich dieses Thema genommen, da ich mir kürzlich selber ein weiteres Tattoo stechen liess. Manche sagen: tätowieren mache süchtig. Ich würde es nicht unbedingt so bezeichnen. Es ist lebens- und situationsabhängig.


Ich erfreue mich an meinem neuen Kunstwerk!


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Erinnerungen

Liebe Leserin, lieber Leser


Auf der Suche nach einem interessanten Blogthema ist mir das Fotoalbum von der Reise nach Marokko in die Hände gerutscht.

Wow, ich sehe gerade, dass diese Reise bereits fünf Jahre her ist.


Unter dem romantischen Titel "Sternschnuppen der Wüste" hat sich diese Reise uns angeboten. Ein Abenteuer! Keine 08/15-Badeferien!


Voller Freude und in Erwartung auf tolle Begegnungen und Erfahrungen sind wir dann nach Marrakech geflogen.

Am Flughafen hat uns dann der charmante Zakaria abgeholt.

Entgegen meiner Erwartung war das Klima eher kühl. Gleich anderntags haben wir uns dann mit einem traditionellem Shallaba eingedeckt. Diese hat uns nicht nur vor der Kälte geschützt, sondern auch vor kritischen und neugierigen Blicken der Marokkaner.


Der erste Trip in Richtung der Steinwüste Quarzazate verlief nicht ohne Panne. Die karge Steinlandschaft war sehr eindrücklich. Im ersten Camp angekommen, konnten wir uns im Zelt aufstellen üben. Die Uhr in der Wüste läuft anders: langsamer.

Mit einfachen Mitteln gelang es jeweils der Küchencrew köstliche Mahlzeiten zuzubereiten.


Jeden Tag marschierten wir in Begleitung unserer Betreuer und Dromedare durch die einsamen wunderschönen Stein- und Wüstenlandschaften. Wir lehrten mit ganz wenig Luxus auszukommen. Dafür konnten wir umsomehr die Natur spüren und geniessen. Ja, es war eine unvergessliche wunderbare Reise in ein fernes unbekanntes Land.


Übrigens konnten wir keine Sternschnuppen beobachten. Scheinbar sieht man sie eher zahlreicher zu einer anderen Jahreszeit.

Ich würde die Reise trotzdem jederzeit wieder antreten......

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Erwartungen

Findest Du - werden hohe Erwartungen an Dich gestellt? Ist es Dein Chef? Sind es Deine Eltern? Ist es Dein Partner? Wie gehst Du mit Erwartungen um?

Sind sie gerechtfertigt? Kannst Du die an Dich gestellten Erwartungen auch erfüllen?



Meistens führen Erwartungen zu Enttäuschungen. Man geht von Etwas aus, dass eben vielleicht nicht sein wird oder nicht zutrifft.


Sollte man deshalb die Erwartungen runter kurbeln und sich positiv überraschen lassen?

Erwartungen entsprechen nicht der Realität.


Muss ich perfekt sein? Muss ich Tag und Nacht erreichbar sein? Muss ich jeden Sonntag meinen Vater besuchen? - obwohl wenn ich da bin, schläft er? Ist es in Ordnung, mich zuerst um andere zu kümmern und mich selbst hinten anzustellen?


Wer zu hohe Erwartungen an sich selbst und seine Mitmenschen hat, steht seinem Glück im Weg. Hohe Erwartungen an sich selbst führen nicht zu einem zufriedenen Dasein.

Es entsteht eine Unzufriedenheit.


Wollen wir das wirklich? Ich glaube nicht.

Unbewusste Erwartungen können wir nicht einfach so abschalten. Diese Eigenschaft gehört in unser Leben wie Essen und Trinken. Doch sobald die (hohen) Erwartungen uns bewusst werden, können wir handeln.


"Ich brauche nur das zu tun, was ich will, und nicht, was die anderen von mir erwarten. In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben - aber bewundernswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt".

Ralph Waldo Emerson

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Halbmarathon

In wenigen Tagen ist es wieder soweit:

Ich laufe mit mir um die Wette!!


Heuriges Jahr findet bereits der 41. Hallwilerseelauf statt. Man kann einen Halbmarathon à 21.1 km, einen 10 km-Lauf, einen Kurzlauf von 6.9 km, einen Teamlauf, etc. absolvieren. Wer Freude am Laufsport hat, findet bestimmt für sich das passende Angebot! Ich habe mich für den 21.1 km-Lauf entschieden, nach dem Motto: wenn schon, dann richtig!!

Letztes Jahr war ich das erste Mal dabei. Wir waren zu Zweit unterwegs. Ganz seriös haben wir uns auf diesen langen Lauf vorbereitet. Konsequent und sehr diszipliniert haben wir vorgängig Training um Training geleistet. Am Tag des Ereignisses waren wir schon ein bisschen nervös. Wie so oft waren wir zu früh am Bestimmungsort. Das machte das Warten auch nicht leichter. Doch endlich als es soweit war und wir in der Menge von anderen Gleichgesinnten standen, spürte man ein richtiges kribbeln im Bauch! Die Atmosphäre war mit guter Laune, Freude und Enthusiasmus geladen.

Die klatschenden Zuschauer, welche zum Teil auch motiviert in die Menge riefen, spornten zusätzlich an. Bei der Anmeldung zum Lauf mussten wir eine ungefähre Zeitangabe machen.


Geschafft und glücklich haben wir das Ziel erreicht! Die Einschätzung unserer Laufzeit war realistisch, bzw. sogar noch ein bisschen besser, was uns noch mehr freute!

Nun, ich freue mich auf diesen Anlass. Ganz so konsequent wie letztes Jahr habe ich nicht trainiert. Ich hoffe natürlich trotzdem, dass ich innerhalb meiner eigenen Zeitlimite das Ziel erreiche. Wenn wir dann noch bei Sonnenschein diesen sportlichen Event in der Natur geniessen dürfen, ist es perfekt! Smile!


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Abhängigkeit

Heute widme ich meinen Blog dem Thema Abhängigkeit im Besonderen auf Beziehungen zu einer bestimmten Person.


Was können überhaupt die Ursachen für eine Abhängigkeit in einer Beziehung sein? Es können stressauslösende Situationen sein, geringe Selbstwert-schätzung sowie geringe Konfliktfähigkeit.


Gefühle der Unvollständigkeit, Leere und Verzweiflung und die damit enstehende Überzeugung, dass man nur durch Etwas (Drogen) oder durch eine bestimmte Person Heilung und Vervollständigung der eigenen Person erfahren kann, führt in die Abhängigkeit.

Man ist angewiesen, bzw. süchtig nach dieser bestimmten Person. Man glaubt ohne die Person nicht funktionieren zu können. Man verfällt in eine starke Abhängigkeit die zu körperlichen und psychischen Störungen  führen. Man will nicht verzichten, die Gedanken drehen sich im Kreis, bzw. immer ums Gleiche.

Wie so vieles: die Abhängigkeit beginnt im Kopf!

Nun, wie finden wir aus dieser Abhängigkeitsspirale heraus? Am Besten erforschen wir die Wurzeln der Abhängigkeit. In erste Linie können dies rationale praktische Überlegungen sein. Dann folgen bestimmte verinnerlichte Überzeugungen (Glaubenssätze) sowie Überzeugungen über die eigene Person. Es können aber auch Gefühle und Motive aus der frühen Kindheit sein: Hunger nach Zuneigung.

Falls Du merkst, dass Du in einer Situation des Zuneigungshungers stehst, hast Du bereits den ersten Schritt gemacht, in dem Du es erkennst. Nach der Erkenntnis versuche die diesbezüglichen Handlungen zu unterbinden. Versuche den Sinn Deiner Identität und des Selbstwertes zu bewahren. Stärke Dein Urteilsvermögen, indem Du die erlebten Situationen aus einer anderen Perspektive aus betrachtest. Falls die persönlichen Verstrickungen zu gross sind, vertraue Dich Dir einer nahestehenden wohlwollenden Person an. Der Wert eines Netzwerkes von vertrauenswürdigen Personen ist nicht zu unterschätzen. Sie unterstützen Dich. Du wirst Dich dann nicht alleine im Universum fühlen.

Je stärker Du Dich Deiner einzigartigen Identität bewusst wirst, desto besser bist Du gegen den Zuneigungshunger gewappnet. Trainiere Dein Körperbewusstsein, indem Du Atem- und Entspannungs-übungen machst. Werde Dir Deiner eigenen Wünsche bewusst und versuche sie wahr werden zu lassen.


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Vertrauen

Wie steht es mit Deinem Vertrauen? Wem vertraust Du? Gewinnst Du schnell vertrauen? Oder ist es harte Arbeit, damit Du Jemandem Dein Vertrauen schenken kannst?


Vertrauen ist ein Gefühl oder Glaube an die Richtigkeit von Personen, Aussagen oder Handlungen. Das Gegenteil von Vertrauen ist Misstrauen. Bist Du eher ein zurückhaltender und misstrauischer Typ? Hast Du schon Erfahrungen gemacht, weshalb Dein Misstrauen sogar grösser ist als Dein Vertrauen?

Ja, es sind die eigenen Erfahrungen, die man macht, wenn man plötzlich eher vorsichtig wird und grundsätzlich Dinge hinterfragt. Immer wieder begegnen wir gleichen oder ähnlichen Situationen. Sofort greift unser emotionales Hirn in die Erfahrungs-Schublade und hält uns die bereits gemachten Erlebnisse vor Augen. Bei einem gestörten Vertrauen kommen dann meist die Enttäuschungen zum Vorschein. Die Alarmglocken läuten schrill! Die Ampel steht auf rot! Als Schutz vor dem Verletztwerden, lassen wir keinen mehr an uns heran: denn wenn ich niemandem vertraue, kann ich auch nicht enttäuscht werden!

Bei banalen Situationen reagieren unsere Mitmenschen dann schon mal auf Unverständnis!


Nun, wie schaffe ich es, wieder mehr vertrauen IN MICH, auf meine Mitmenschen und auf meine künftigen Erfahrungen zu haben?

Die Angst zu vertrauen entsteht in unserem Kopf! Vertrauen zu bekommen, ist eine BEWUSSTE Entscheidung, die wir treffen! Vertrauen kann man nicht erzwingen, es braucht Zeit! Es gibt leider keine Garantie, dass unser Vertrauen nicht wieder enttäuscht wird. Falls doch Enttäuschungen wiederkommen, benötigen wir vertrauen IN UNS SELBST, um damit entsprechend umzugehen.


Was tun wir, um uns innerlich zu stärken, bzw. weniger verletzbar zu sein? Nicht alles persönlich nehmen, uns annehmen wie wir sind!

Wenn Du Dich öffnest, wirst Du mit dem Gefühl der Liebe, Nähe, Geborgenheit, Verständnis und Unterstützung belohnt!


VERTRAUEN IST EIN AUSDRUCK VON STÄRKE!


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Abenteuerlust

Liebe Leserin, lieber Leser


Packt Dich auch manchmal die Abenteuerlust? Was verstehst Du darunter? Action, Überraschungen, Herausforderungen, etc.?

Nicht lange her, hatte ich das Gefühl wieder einmal ein Abenteuer zu erleben. Für mich umschreiben die obgenannten Adjektive genau das. Ich hatte Lust, wieder einmal etwas Aussergewöhnliches zu tun.

Nicht ungelegen, kam mir eine Chat-Anfrage via Facebook von einer guten Freundin. Ohne zu zögern habe ich gleich geklickt und mich für den Event von Land Rover und Haglöfs angemeldet.


Und wisst Ihr was? - es hat total Spass gemacht!


Der Tag war in drei Activity Parts gegliedert.


Ich lernte viel über unser Essverhalten. Das uns am Mittag servierte leckere 3-Gang Menü habe ich ganz bewusst anders genossen.


Die anschliessenden Testfahrten und Parcours mit den Range Rovers habe ich stolz gemeistert und das grandiose Fahrgefühl ausgekostet! Wow!


Ich habe mit grosser Achtung und Respekt gehört, wie sich Profis auf Weltmeisterschaften und Olympiaden vorbereiten!


Ja, es war wirklich toll! Und ich habe es mit grosser Begeisterung - allen die es hören wollten - davon erzählt!

Nun, wie sehen Deine Abenteuer aus?


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Lebenserfahrung

Hast Du schon viele Lebenserfahrungen privat wie beruflich in Deinem Leben gesammelt? Freust Du Dich über Deinen Erfahrungsschatz? Oder bereust Du vielleicht irgendetwas? Möchtest Du das Rad der Zeit zurückdrehen und nochmals Zwanzig sein?

In meinem Leben durfte ich bereits sehr viele Erfahrungen gewinnen und sammeln. Beruflich bereits in der Notariatsausbildung. In der Architekturbranche lernte ich sehr viel über den Häuserbau. Diese beiden Aus- und Weiterbildungsstationen verhalfen mir dann zu einem umfassenden Überblick in der Bankbranche. Ich bin sehr froh und dankbar, dass mir die jeweiligen Arbeitgeber die Chance gegeben haben, so viel Neues und Interessantes kennen zu lernen.

Jeder Anfang ist schwer. Mit Fleiss und Ausdauer habe ich den jeweiligen Bedingungen gestrotzt. Die Herausforderungen habe ich angenommen und sie haben mich wachsen lassen. In privaten Angelegenheiten gabs Hochs und Tiefs. Auch dort wurde meine Persönlichkeit dadurch geformt und gestärkt.

Ganz bestimmt nicht, möchte ich das Rad der Zeit zurückdrehen! Die Vergangenheit ist wertvoll und unersetzbar.


Man muss sich jedoch immer wieder bewusst daran erinnern, stets nach vorne zu schauen und zu gehen. Vergangenes kann man nicht ändern; das wäre reine Zeitverschwendung! Den unsere Zeit ist kostbar.


Oft habe ich das Gefühl, dass sich das Rad der Zeit immer schneller dreht. Umso wichtiger wird, wie wir unseren Tagesablauf planen. Was ist wichtig oder was ist dringend!?! Und dennoch sollten wir unser Leben vorallem geniessen!



Herzlichst Manuela Baumgartner

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Lebensplan

Kennst Du den Plan Deines Lebens? Glaubst Du an Schicksal oder denkst Du, es sind Zufälle, die Dein Leben spannend, interessant oder vielleicht auch manchmal schwierig machen?

Des öfteren ertappe ich mich, dass ich diesen Fragen nachhänge und Erklärungen suche......

Haben wir einen eigenen Bestimmungsweg? Und wie müssen wir "die Zeichen" verstehen? Sehen wir sie überhaupt? Manchmal ereignen und wiederholen sich Augenblicke und Begebenheiten, bis wir sie erkennen können. Wir erlernen und entschlüsseln eine eigene Sprache des Lebens. Je besser wir die Sprache des Lebens verstehen, desto besser finden wir unseren Lebenssinn.


Was bedeutet überhaupt Lebenssinn?

Meist denkt man über den Sinn des Lebens erst nach, wenn man in einer Krise steckt. Wir betrachten dann unser Leben sehr kritisch. Der Weg aus der Sinnkrise zu finden, ist dann nicht immer einfach, weil man mit dem Leben hadert.

Es gilt, sich selbst besser kennen zu lernen. Die Selbstreflexion ist dazu eine geeignete Methode. Es geht darum, wie man sich selbst wahrnimmt und andererseits gilt zu klären, wie man wahrgenommen wird. Dies kann sehr aufschlussreich sein und führt dann schlussendlich zu aktivem und erfolgreichem handeln.

Gerne lasse ich mich in meinem Leben von Karten (Tarot, Lenormand) begleiten. Es können kleine Bestätigungen und Wegweiser sein. Aber dazu ein anderes Mal.....

Lasst uns ein erfülltes, glückliches Leben führen!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Zufriedenheit

Bist Du zufrieden mit dem was Du hast und bist?

 

Den Meisten von uns wurde bereits in frühen Jahren eingetrichtert: sei bloss zufrieden mit dem was du hast! Dieser gutgemeinte Rat ist alles andere als förderlich! Den die Ratgeber haben zwischen Dankbarkeit und Zufriedenheit nicht unterschieden, den tatsächlich stehen hinter diesen beiden Worten unterschiedliche Werte.

 

Wir haben viele Gründe, um dankbar zu sein. Dankbarkeit ist ein wichtiger Schlüssel zum Glück.

 

Zufriedenheit ist gefährlich. Wer mit sich zufrieden ist, ruht sich auf seinen Lorbeeren aus. D. h. in Wahrheit hat es mit Faulheit und Gleichgültigkeit zu tun. Es hemmt uns, in dem was wir tun wollen und sollten. Unsere Leistungen lassen nach. Es gibt keine Fortschritte. Die Zufriedenheit kann uns lähmen. Wir fühlen uns dann wie in einem Gefängnis.

Somit erscheint die Unzufriedenheit in einem neuen positiven Licht! Unzufriedenheit wirkt als treibende Kraft; spornt uns an! Wir werden ehrgeizig und strebsam! Im Prozess der Unzufriedenheit haben wir die Chance uns zu entwickeln. Wir finden Erfüllung und Leidenschaft!

Für einen unzufriedenen Menschen ist der Weg das Ziel! So geniesst er jeden Moment und ist dankbar dafür.

In meinem Kopf war das Wort "Unzufriedenheit" lange negativ behaftet. Nun wenn man die Unzufriedenheit aus dem Winkel der persönlichen Weiterentwicklung betrachtet, darf man des öfteren im Leben unzufrieden sein!


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Spiegel

Liebe Leser


Der Spiegel ist nicht einfach Spiegel, um unser Antlitz darin zu bestaunen und zu bewundern, nein er ist viel mehr. Der Spiegel symbolisiert einerseits die Eitelkeit und andererseits die Selbsterkenntnis, Klugheit und Wahrheit. Ohne die Hilfe des Spiegels, ist es uns nicht möglich, uns näher zu betrachten. Der beste Spiegel ist jedoch die Beziehung und das Verhalten zu anderen Menschen. Wir erkennen darin etwas Wesentliches für unser eigenes Leben.

Der "vorgehaltene" Spiegel zeigt innere Muster, Programme und Zwänge auf. Erst durch die Betrachtung in den Spiegel werden sie uns bewusst und können sie erkennen. Erst durch die Erkenntnis ist es uns dann möglich die Muster zu verändern, die Zwänge und Programme aufzulösen. Durch die Veränderung unserer Reaktion auf die Umgebung verändern wir die Reaktion unseres Gegenübers. Es ist ein Wechselspiel. Und was passiert, wenn wir Überzeugungen, Muster und Zwänge hinter uns lassen? WIR WERDEN/SIND FREI! Frei sind wir, wenn wir nur noch Dinge tun, die uns Freude bereiten!


Wir leben in einer Gesellschaft von vielen Verpflichtungen. Und dennoch sollten wir unseren Fokus auf die Leidenschaft und die Schönheit des Lebens lenken.

Nicht der äussere Mensch, sondern der innere hat Spiegel nötig.

Man kann sich nicht anders sehen als im Auge eines fremden Sehers.

Johann Paul Friedrich Richter

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Gotte Tante

Liebe Leser


Ich wusste bereits früh, dass ich selber keine Kinder haben möchte. Jedoch habe ich einen liebenswerten herzigen Göttibub und Tante bin ich von einem quirligen energiegeladenen Buben. In die Rolle der Gotte und Tante schlüpfe ich gerne. Ich nehme mir dann bewusst Zeit, mit den Buben zusammen zu sein. Meine volle Aufmerksamkeit und Liebe gehört dann ihnen.

Als die Buben noch im Säuglingsalter waren, konnte ich mit ihnen nicht wirklich etwas anfangen (dafür meine Mutter umso mehr)! Ich finde es spannender, wenn die Buben ihre Bedürfnisse mitteilen können und mit mir kommunizieren. Dann gibts auch lustige Versprecher: beim Fotos anschauen in einem Bildband wird aus Winnetou dann mal schnell ein Winnie pooh..... Ein Lacher!

Ich denke, ich bin eine strenge Gotte / Tante. Ich hatte auch - denke ich - eine strengere Erziehung,  wenn ich heute so auf familiäre Begebenheiten schaue. Dafür bin ich meinen Eltern dankbar.


Die Buben loten natürlich die Grenzen aus und meistens werden meine Grenzen gehört und respektiert.


Ich schätze es sehr, dass die Eltern der Buben auch mir vertrauen und die Buben in meine Obhut geben, obwohl ich keine Kindserfahrungen habe.


Ich danke für die wertvolle Zeit mit den Buben und das Vertrauen und nehme mir gerne wieder Zeit mit "meinen Buben" zusammen zu sein.


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Jumping

Ich habe für mich eine neue tolle Sportart gefunden, von der ich Euch heute erzählen will: Jumping! Wie der Ausdruck bereits vermuten lässt, geht es hier ums Springen, auf berndeutsch gesagt ums "Gumpen" und das zwar auf einem Trampolin.

Ein Instruktor zeigt abwechslungsreiche Aerobic-Schritte vor. Natürlich gibts passende aktuelle und rockige Musik dazu. Da die Übungen auf dem Trampolin ausgeführt werden, werden die Gelenke besonders geschont.


Es sind vor allem Koordination und Kondition gefordert. Anfänglich hatte ich mit der Koordination von Armen und Beinen noch etwas mühe. Aber wie mehr Übung macht eben den Meister!!! Die Schritte und Sprünge sind erlernbar. Es sind keine komplizierten Choreografien einzustudieren. Nach einer Stunde intensiver "Jumps" bist du so richtig verschwitzt und "gesund" müde!


Du hast etwas für deine Fitness getan und es fühlt sich total gut an! Die "gesunde" Müde verfliegt schnell! Schon nach einer kurzen Regeneration wird eine Anzahl Glückshormone ausgeschüttet und man geht mit guter Laune unter die wohlverdiente Dusche!

Jumping ist das perfekte Rezept gegen Abgespanntheit, Hektik und Aufregung! Probiert es aus, ich kann es nur wärmstens empfehlen! Lets jump!.... :-))

 

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Bikinisaison

Die Badesaison hat bereits begonnen. Die Bikinisaison bei mir noch nicht! Noch immer finde ich - schleppe ich zuviel Hüft- und Bauchgold in der Gegend herum.

Kurz nach Weihnachten, bzw. nach den grossen Essorgien füllen sich jeweils die Werbespalten in den Zeitschriften mit Abnehm-Versprechungen im Blitztempo. Jede Diät wird hochgelobt und zum Teil mit prominenter Unterstützung vermarktet.

 

Ich will auch! Man probiert hier etwas, mal dort etwas und man bleibt erfolglos und resigniert zurück.

 

Hilfe! Meine Strandferien sind in Sicht! Ja, ich freue mich auf Sand, Strand und Meer (im Bikini). Ich will im Bikini einfach eine gute Figur machen! Den ganzen Tag den Bauch einziehen geht gar nicht; ist zu anstrengend! Und trotzdem will ich geniessen! Ich esse und trinke leidenschaftlich! Jetzt soll ich darauf verzichten?

Ich treibe ein bisschen Sport: Jogging, Yoga, Jumping. Reicht aber eben wohl noch nicht ganz! Es ist ein Dilemma, nichts anderes! Ich habe auch ein "Ideal" im Kopf: so will und muss ich aussehen! In meinem Umfeld reden wir jetzt davon, dass es wohl "mit dem Alter" und "den Hormonen" zu tun hat. Gute Ausrede, nicht wahr?

Nun, die Hauptsache ist doch, dass wir alle gesund und fit sind! Drücken wir doch noch mal eine Auge zu! ;-)

 

Einen schönen Bikini-Sommer wünsche ich Euch!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Pendlerzeiten

Nicht nur Bänz Friedli inspiriert mich sondern auch Katja Walder. Diese schreibt in regelmässigen Abständen abgefahrene Pendlergeschichten im "Blick am Abend". Die Kolumne ist kurz, keck und lustig. Die Geschichten sind aus dem Pendleralltag. Ich kann es mir gut vorstellen, da ich auch selbst eine Pendlerin bin. Die Kurzgeschichten zaubern mir jeweils ein Schmunzeln ins Gesicht.

Nun habe ich mir gedacht, ich erzähle heute auch eine Geschichte aus meinen Pendlerzeiten. Sie ist etwas länger her. Da gabs noch Zugabteile die getrennt waren für Raucher und Nichtraucher. Grün gepolsterte Abteile für Nichtraucher, rot für die Raucher. In den Stoss-Pendlerzeiten, d. h. morgens zwischen 6.30 h - 8.00 h sowie abends ab 16.30 h - 20.00 h war es fast unmöglich in den grün gepolsterten Abteilen einen Sitzplatz zu finden. So sass ich dann oft im Raucherwagen, obwohl ich dabei fast zu ersticken drohte!

Es war heiss im Zug. Keine Klimaanlage, alle Fenster unten. Vis-a-vis von mir sass eine junge Person, die nervös in ihrer Tasche kramte. Plötzlich lugte ein kleines, freches Ding mit Stecknadeln-Knopfaugen aus dem Ärmel des Gegenübers! Es war eine Ratte! Die Person fragte mich, ob ich die Ratte mal kurz halten könne. Sie suchte Snacks in der Tasche für ihr Tier.

Ehe ich antworten konnte, hielt ich die Ratte in meinen Händen. Entgegen meinen Erwartungen war das fellige Tier weich, süss und sehr sehr neugierig! Schon bald stieg die Person bei der nächsten Haltestelle aus. Noch entzückt von dieser Begegnung rollte im gegenüberliegenden Abteil ein junger Mann einen Joint! Plötzlich schaute er mich an und fragte mich grosszügig: "hei, wosch ou en Zuug??" Dankend habe ich dann abgelehnt und so getan, als müsste ich beim nächsten Halt aussteigen....


Hui, das waren an diesem Tag zwei spezielle Erlebnisse!

Wie Bänz Friedli seinerzeit wie auch Katja Walder könnte ich wöchentlich eine Story aus dem Pendleralltag erzählen. Denn es ist immer etwas los!


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Verantwortung

Lange war mir die Bedeutung und die Auswirkungen des Wortes "Verantwortung" nicht wirklich bewusst. Ein kurzes Wort und sehr schwergewichtig. Was bedeutet dieses Wort überhaupt und in welchem Zusammenhang wird es so bedeutungsvoll?

Verantwortung übernehmen heisst, anderen nicht mehr die Schuld zuweisen für unglückliche Umstände oder für eigene Probleme. Wie einfach ist es doch, andere für seine Unzulänglichkeiten verantwortlich zu machen. Es ist bequemer unmündig zu sein!

Verantwortung heisst auch Entscheidungen zu treffen. Ihr kennt es sicher alle, es ist nicht immer leicht Entscheide zu fällen. Man hat angst davor, sich falsch zu entscheiden und die daraus resultierenden (vielleicht unangenehmen) Konsequenzen tragen zu müssen. Und trotzdem ist es enorm wichtig sich zu entscheiden. Gut; wenn man hinfällt tuts weh. Man steht auf und geht weiter. Man kann es ja das nächste Mal anders und besser machen. Was ist wenn man gar keine Entscheidungen fällt? Man bleibt im wahrsten Sinne des Wortes stehen. Unzufriedenheit macht sich breit. Man wird lustlos. Man fühlt sich nicht verstanden. Man greift zu Ausreden und Lügen! Wir wollen einfach keine Verantwortung für falsche Entscheidungen übernehmen! Viele von uns haben doch tatsächlich den Anspruch an sich selbst, immer RICHTIG zu entscheiden! Müssen wir wirklich immer perfekt sein?

Ein klares NEIN meinerseits! Es ist von grosser Bedeutung, überhaupt zu entscheiden und dafür Verantwortung zu übernehmen mit allen Konsequenzen! Denn wir entscheiden ja nicht immer nur "falsch"!

Verantwortung übernehmen macht uns innerlich reich. Wir sammeln Erfahrungen, wir lernen daraus. Diese Erfahrungen kann uns niemand nehmen!

 

Dante: "Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die 100%ige Verantwortung für dein TUN übernimmst."

 

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Leidenschaft

Liebe Leser

Heute offenbare ich Euch einer meiner Leidenschaften. Ich erzähle Euch davon, was ich in meiner Freizeit am Liebsten unternehme. Doch was bedeutet denn eigentlich Leidenschaft? Laut Wikipedia umfasst Leidenschaft Formen wie Liebe und Hass. Es beschreibt die intensive Verfolgung von Zielen. Im ursprünglichen Sinn schwingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem oder Leiden Schaffenden mit. Wow! Eigentlich ein sehr starke Emotion!

Ich bin oft und wenn es die meteologischen Umstände zulassen, in den Bergen unterwegs. Ich liebe das Wandern! Es ist mit einer grossen Lust verbunden! Meist bin ich zu Zweit oder max. zu Viert unterwegs. Ich geniesse die Fauna und Flora um mich herum. Jede Jahreszeit ist reizvoll. Im Winter knirscht der eisige Schnee unter den Füssen. Im Frühling überwältigt mich der Neustart unserer Wiesen und Wälder mit ihrer Blütenpracht. Im Sommer geniesse ich die schattigen Plätze an den Waldrändern und im Herbst erfreue ich mich am bunten Blätterwald und dem angenehmen Klima. Im "Unterwegs-sein" ist es nicht immer nötig, sich zu unterhalten. Man darf auch die Stille geniessen und den Geräuschen der Natur lauschen!

Auf einem Gipfel angekommen, geniesse ich nicht nur die grandiose Aussicht, sondern ich trage stets einen Gipfelwein mit! Nach einem langen steilen Aufstieg darf es an Belohnung nicht fehlen! ;-) Es ist jeweils das Schönste, einen Berggipfel erklommen zu haben! Die Mühen und der Schweiss sind dann schnell vergessen. Auf dem Berg angekommen zu sein, schwingt ein Gefühl von Freiheit und Freude mit. Es entsteht eine wiederkehrende Energie von Lebenslust und -freude. Wir haben es geschafft! So ein tolles Gefühl!! Nach einer ganztätigen Tour wieder Zuhause, kann man noch ein paar Tage von den Erlebnissen zerren.

Ich freue mich immer, wenn es wieder soweit ist und ich den Rucksack mit köstlichen Sachen, viel Freude und Enthusiasmus packen kann!

Ich wünsche Euch einen wundervollen Sommer mit erlebnisreichen Wandertagen!


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Ungeduld

Heute widme ich mich dem Thema Ungeduld. Ich selbst bezeichne mich nicht als ausserordentlich geduldigen Menschen. Viele Situationen im Alltag deuten darauf hin:

Auf dem Weg zur Arbeit, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel Verspätung haben. Stau auf der Autobahn. An der Kasse im Supermarkt, wenn der Kunde vor mir vergessen hat, sein Obst und Gemüse zu wägen. Eine Lösung die nicht beschleunigt oder gesteuert werden kann. Ein Beinbruch, der mindestens sechs Wochen braucht, bis er wieder genesen ist, etc.


Woher kommt die Unfähigkeit sich zu gedulden? Die Ungeduld verleiht Gefühle von Anspannung, Getriebenheit und von Gereiztheit.

Kennst Du das auch? Also was willst du tun, damit du geduldiger wirst?

Zuerst stelle fest und akzeptiere, dass du wieder einmal ungeduldig bist. Mache dir deshalb keine Vorwürfe. Hilft dir die Ungeduld das Ziel zu erreichen? - wahrscheinlich nicht. Betrachte die Situation aus einer anderen Perspektive. Mache einen Schritt nach dem anderen. Ist das "Problem" überhaupt wichtig für dich? Gibt es Jemanden der dich dabei unterstützen könnte?

Merkst du etwas? Die Ungeduld entsteht im Kopf! Die Ungeduld fordert, dass die Dinge schneller gelöst oder die Umstände anders sind. Solche Forderungen sind einfach unrealistisch. Deshalb lerne Grenzen zu akzeptieren und Forderungen loszulassen. So kannst du die Geduld in Zukunft üben.

Ich habe ein paar tolle Zitate über die Geduld gefunden, die ihr sicher bereits schon mal gehört/gelesen habt und die ich euch hier nicht vorenthalten möchte:


                             Wer bei Kleinigkeiten keine Geduld hat, dem misslingt der grosse Plan. Konfuzius


Wer das Recht hat und Geduld, für den kommt auch die Zeit. Johann Wolfgang von Goethe


           Was lange währt, wird endlich gut. Ovid


Herzlichst Manuela Baumgartner

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Vorfreude

Der Volksmund sagt: Vorfreude ist die schönste Freude! Wie wahr!

 

Wir feiern Ostern, ersten August und Weihnachten. Von diesen "offiziellen" Anlässen freue ich mich am Meisten auf die Vorbereitungstage des Osterfestes. Die Vorbereitung für an Ostern war bereits in unserer Kindheit etwas Besonderes. Bevor es ans Eierfärben ging, sammelten wir gemeinsam "Kräuter" auf der Wiese und im Wald. Mit Strumpf und Stärndlifade umwickelten wir die Eier. Aus der Schale der Zwiebeln wurde dann ein kräftig brauner Sud gekocht. Darin durften dann die reichlich verzierten Eier baden. Der Wettbewerb war jeweils gross: wer hatte das schönste Ei kreiert? Die sogenannten Ostereier schmecken auch viel besser als die gekauften farbigen Eier vom Supermarkt. Das sonntägliche Frühstück verwandelte sich dann mit dem Eiertütschen in einen gemütlichen Osterbrunch.

 

Das Ritual mit dem Eierfärben ist für mich immer noch wichtig und ich mache es sehr gerne. Es herrscht in mir eine riesige Vorfreude!

Nun Ostern ist bereits vorbei. Der Frühling ist erwacht und die Lust auf Reisen macht sich breit. Die Vorfreude auf einen verlängerten Wochenendaufenthalt in München sowie auf eine Woche Ferien im sonnigen Andalusien freue ich mich sehr!

In Gedanken malt man sich aus, wie man auf dem Marienplatz in einem Kaffee sitzt und den vorübereilenden Menschen nachschaut.

Oder wie man sich im warmen Sand am Strand von Torremolinos der Sonne hingibt.....


Es ist herrlich, in dieser Vorfreude zu schwelgen und zu träumen! Die Vorfreude lässt uns ein bisschen schweben und frohlockig in den Tag hineingleiten.

Liebe Freunde: lasst uns in den sonnigen warmen Sommer starten!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Dad

Lieber Dad. Du bist zu früh von uns gegangen. Ich vermisse dich. Manche Tage weniger, manche Tage mehr. Ich bin früh von zu Hause weg. Ich kam zurück. Eigentlich nur vorübergehend. Aus der vermeintlichen Kurzzeit wurden Jahre. Wir genossen gemeinsam eine Zeit in einer offenen und modernen WG.


Du bist mit meiner Mutter und Freunden auf eine Reise gegangen. Lange geplant und mit viel Freude. Eine letzte grosse Reise. Wir haben uns verabschiedet. In der Annahme, dass du wieder zurückkommen wirst.


Du bist nicht zurückgekommen. Du hast deine Reise mit Mom und Freunden gemacht. Bis zuletzt. Nach Hause konntest du nicht mehr. Du warst in Australien. Kurze Zeit noch im Spital. Für meinen Bruder war es klar: er hat hier in der Schweiz alles stehen und liegen gelassen und ist zu dir nach Australien gereist. Ich konnte nicht. Ich bin Zuhause geblieben und habe mich von dir hier verabschiedet.


Mein Bruder ist nach Hause gekommen. Meine Mom ist nach Hause gekommen. Dad: du nicht!!


Lange dachte ich, als Mom und ich beim gemeinsamen Nachtessen sassen: Du kommst jeden Moment zur Türe herein. Aber du bist nicht gekommen....

Hoffnung und doch Gewissheit, dass du nicht nach Hause kommst.


Es ist so wie es ist und denke oft und viel an unsere letzte gemeinsame Zeit.

Du hast mit Leidenschaft gegrillt. Jetzt kommen wieder die hellen lauen Sommerabende.

 

Deine SMS vermisse ich. Du hast dann jeweils gefragt, ob ich da bin, um gemeinsam vor dem Cheminée im Garten dem bruzelnden Fleisch zuzusehen und dazu ein Glas Wein zu geniessen.

 

Die warmen Sommerabende kommen immer und immer wieder. Wir grillieren Fleisch und andere Leckereien.

 

Aber ohne Dich ist es einfach anders.

In Gedenken an meinen Päp.

 

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Liebe

Ein Dauerbrenner-Thema!

Die Liebe ist schön! Sie beflügelt, begeistert, macht enthusiastisch und auch ein bisschen süchtig. Alles ist leicht! Man läuft auf sachten lieblichen rosa Wolken! Die Probleme sind keine Probleme mehr. Ach, man möchte, dass diese Gefühle der Leichtigkeit und Verliebtheit ewig anhalten!

In der ersten Phase meiner Begeisterung kann ich meine Worte kaum zügeln! Es plätschert, ganze Aufsätze fliegen aus meinem Mund. Mein Gegenüber kommt kaum zu Wort - und ich merke es nicht einmal....

Währenddem ich weiter fröhlich und flockig durchs Leben gleite, zieht sich mein Gegenüber in sein Schneckenhaus zurück. Bis ich die Situation realisiere, ist es schon zu spät oder doch nicht?

In mir schleicht sich ein Gefühl des Unbehagens ein. Ich werde unsicher und frage mich, was ich den falsch gemacht habe?! Ganz klassisch triftet der Lift in rasantem Tempo der Mutter Erde entgegen! Bums! Crash! Unsafte Landung! Keine flauschigen rosa Wolken mehr! Pure Realität! Und alles in so kürzester Zeit! Die Welt dreht sich. Ich bin eine zeitlang verloren; in meinen Gefühlen gefangen. Wie jetzt weiter? Ich bin gefallen. Einfach aufstehen und weiter gehen? So tun, als ob nichts gewesen wäre? Ich bin Weltmeister im Verdrängen!!

 

Nichts hören, nichts fühlen, nichts sehen!!

Ist gar nicht so einfach! Meine Gedanken sind irgendwo steckengeblieben! Zum Teil sind meine Gedanken bei meiner Zielperson und andererseits zischen sie in phänomenaler Höchstgeschwindigkeit im Universum umher!

 

Ich bin nachdenklich. Ich stelle fest, dass dieser Höhenflug, bzw. tiefe Fall nicht mein ERSTER ist!! Ich scheine ein Muster in Sachen (vermeintlicher) Liebe zu führen und zu leben.

 

Wow! Ich habe mein Muster erkannt!! Schön! Und was jetzt? Wie durchbreche ich mein Muster?

 

Ich glaube, in erster Linie ist es wichtig, mich selbst zu lieben, zu schätzen und anzuerkennen, bevor ich mich einer anderen Person öffne und offenbahre.

 

Das Leben ist eine Spielwiese. Ich denke, ich bekomme wiederum eine Gelegenheit, um mich darin zu üben und weiser zu werden und vorallem weiser zu handeln. Meine Lieben: ich wünsche Euch alle LIEBE der Welt.

 

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Tränen

Es gibt Tränen der Traurigkeit, Angst, Wut, Erleichterung, Freude und auch des Schmerzes. Warum weinen wir überhaupt?


Wenn wir von Etwas betroffen oder überwältigt sind, fliessen die Tränen. Wir offenbahren es nicht gerne, da es uns verletzlich zeigt. Tränen haben kein gutes Image und deshalb werden sie oftmals unterdrückt. Weinen wird auch als Ausdruck einer gewissen Hilflosigkeit angesehen. Wenn wir weinen, befinden wir uns in einer Situation, wo wir die Kontrolle verloren haben. Wir sind überfordert. Tränen spiegeln tatsächliche Empfindungen wieder. Es kommt darauf an, wie viel Gefühl wir zulassen. Wenn wir weinen ist es uns peinlich, wir schämen uns für die vermeintliche Schwäche. Auch das Gegenüber kann sich peinlich berührt fühlen. Tränen von Anderen sind für uns schwer ertragbar.


Wir kennen Sie alle, die Sprüche: "ein Indianer kennt keinen Schmerz". Oder Wörter wie Memme, Heulsuse oder hysterisches Weib werden mit Tränen verbunden. Es gibt auch ein Lied über Tränen: "ig ha ä Träne, i de Ouge...." von Francine Jordi und Florian Ast, dass ich sehr schön finde.


Rein wissenschaftlich gesehen, ist das Weinen eine ursprüngliche Kommunikationsform, die also Jeden anspricht.


Und wisst Ihr was? Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Weinen kann!


Ich finde, weinen reinigt Herz und Seele. Man befreit sich von aufgestauten Gefühlen, sind sie freudiger oder schmerzlicher Natur. Ist ja eigentlich eine grossartige Einrichtung oder?


Es ist schwerer, eine Träne zu stillen,

als tausend zu vergiessen.

alter Spruch

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Frühlingserwachen

Trotz teilweise kaltem Wind, der einen noch ab und zu ins Gesicht schlägt, lässt sich der Frühling blicken. Klein wenig, fein, ein Hauch!


Es spriesst und grünt. Die ersten Schneeglöggli zeigen sich, es hat bereits vereinzelte Osterglocken..... Die Natur erwacht aus ihrem grauen Winterschlaf und auch wir Menschen zeigen uns bunter, fröhlicher und wohlgelaunter.



Die Märzensonne hat bei mir bereits eine rote Nase an einem sonnenreichen Tag in den Bergen gebracht. Die Sonne und die Wärme haben wir gierig eingesogen. Es scheint so, als könnten wir es kaum erwarten, bis alles in der Pracht steht!


Für die Jahreszeit Frühling kommen mir ganz viele Begriffe in den Sinn: Neubeginn, Neugeburt, reinigend, Frische, bunte Farben, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, fruchtbar, Liebe, Altes hinter sich lassen, loslassen, frei sein und geniessen!


Der Frühling ist eine fabelhafte Jahreszeit, um einen Neubeginn zu starten! Wir sprühen vor Energie, Freude und Enthusiasmus! Weil auch wir - wie die Natur - schütteln und tätscheln uns den Schnee von Gestern von den Schultern ab!


Wir haben jetzt die Kraft und die Energie dazu! Die Natur macht es uns vor! Wir müssen uns nur umschauen. Wie leicht, wie fantastisch! Also: lasst uns beginnen!

Herzlichst Manuela Baumgartner

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Vorbild

Ich freue mich und ich liebe es, Euch meine bisherige Mentorin Andrea Hiltbrunner vorzustellen. Andrea ist eine lebenslustige und humorvolle Persönlichkeit. Sie ist sehr direkt und sie hat die Begabung und die Fähigkeit ihre Kundinnen aussergewöhnlich, lösungsorientiert und zielstrebig an ihre Passion zu führen. Unsere liebe Andrea lebt es uns vor, die von ihr "gepredigten" Eigenschaften zu leben! Und die Botschaft ist simpel: FOLGE DEINEM HERZ!

Kürzlich erzählte sie uns, dass sie ein Retrait in den USA mit ihrer Mentorin hätte. Ihr Herz zeigte keine Freude. Kurzfristig wurde der Plan geändert und sie gönnte sich eine Auszeit in Paris. Natürlich sind durch die kurzfristigen Stornierungen der Flüge und Hotelreservationen finanzielle Defizite entstanden. Aber was soll's?

Ich fand es mutig, dem Herz zu folgen! Hätte ich dies auch gemacht? - ich bezweifle es!

Und dennoch: es ist so einfach!

Andrea ist absolut authentisch! Sie ist mein grosses Vorbild! Danke Andrea.

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Angst

Wir haben viele Ängste: Prüfungsangst, Erwartungsangst, Todesangst, Horror, Phobien oder eine generelle Existenzangst.

Lange glaubte ich unter einer solchen generellen Existenzangst zu leiden. Das Thema Angst nahm einen grossen Stellenwert in meinem Leben ein. Ich hatte angst alleine in die Schule zu gehen. Ich hatte angst im Turnunterricht, von den Bällen, Geräten, etc. Ich hatte angst, nie genug Essen zu haben u.n.v.m. Als Kind versteckte ich unter meinem Bett sogar eine "Überlebenskiste"! Einfach so, wenn es mal darauf ankommen sollte....


Woher kam diese Angst? Und weshalb hatte ich solche angst und von ALLEM?


Die Angst ist wenig hilfreich; im Gegenteil: sie wirkt sehr hinderlich. Man ist gehemmt, man produziert massenweise Komplexe, ist unsicher und wirkt verkrampft.


Ich will keine Angst mehr haben! Weshalb auch?


Es gibt eine gesunde und eine krankhafte Angst. Die gesunde Angst hat damit zu tun, wenn man wirklich in seinem Leben bedroht wird, dann ist die Angst berechtigt.


Es dauerte lange, die Angst als Chance zu sehen! Die Angst zu überwinden und vielleicht sogar erfolgreich zu agieren!

Natürlich gab und gibt es Rückschläge und bei der nächsten "Chance" ist man etwas vorsichtiger. Aber Hauptsache man TUT oder HANDELT!!


Sonst gibt man der Angst die Macht über unser Leben!


Handeln bedeutet AKTIV werden und sein! Man ergreift Initiative. Wir schreiten zur Tat und VERÄNDERN!


Wir verharren nicht weiter in der Angst, nein, so stellen wir uns dieser! Nun denn: auf zu neuen Taten heisst heute meine Devise!



MUT steht am Anfang des

Handelns, Glück am Ende. Demokrit

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Embrace

U M A R M U N G E N


Neuerdings und sporadisch weilen während den abendlichen Stosszeiten Leute mit Plakaten (mit der Aufschrift "Gratis-Umarmung") - um den Hals gebunden oder auch lose in den Händen haltend - im Bahnhof Bern.


Ein Gratis-Umarmung.


Ich bin meist in Eile, weil der Zug fährt ab....


Ich nehme mir keine Zeit für die angebotene Umarmung. Was bewegt diese Menschen dazu Umarmungen anzubieten? Ist es Nächstenliebe? Ist es Neugier? Ist es sogar ein Abenteuer oder ein Experiment?


Es ist unverbindlich.


Ich empfinde dabei grosse Achtung und auch Mut für die Anbieter unbekannte fremde Leute zu umarmen. Sie benötigen Toleranz, Respekt und auch Einfühlungsvermögen.


Eine Umarmung löst unter Umständen beim Gegenüber Glücksgefühle, Geborgenheit und Anerkennung aus! Ja, demnach ist es eine Win-win-Situation!


Ich finde es etwas Besonderes, wenn solche Begebenheiten unseren Alltagstrott unterbrechen, unsere Aufmerksamkeit ganz woanders hin lenken. Wir halten Inne und werden vielleicht auch nachdenklich. Liebe Embrace-Peoples: obwohl ich keine Umarmung genossen habe, habt ihr es geschafft, mich einen Augenblick zu fesseln und mir Gedanken darüber zu machen. Thank you and love....

Manuela

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Valentinstag

Der Valentinstag wird auch Tag der Liebenden, Tag der Freundschaft, Tag der Blumenhändler und Tag der Schoggihersteller genannt. Und im alten Brauchtum dieses Tages gibts sogar einen Märtyrer namens VALENTIN, der das Martyrium durch Enthauptung erlitten hat! Oh weh!

 

Wie es denn auch sei: als Geschenk zum Valentinstag gibts vorwiegend Blumen.

 

Über das Jahr hindurch kaufen vorallem Frauen Blumen; an Valentinstag überwiegend Männer! Man staune!

 

Wer bereits in Italien war, hat sicher schon manches zweckentfremdetes Fahrrad-, bzw. Sicherheitsschloss an Brückengeländern gesehen. Die Liebespaare wünschen sich nämlich an Valentinstag ewige Liebe und werfen anschliessend die Schlüssel des Schlosses ins Wasser und träumen davon, dass der Wunsch in Erfüllung geht.

 


Liebe/r Blog-Leser/In: wie überraschst Du Deine Liebste / Dein Liebster an Valentin? Ist es ein bunter Blumenstrauss? Eine Schachtel Schoggipralinée? Oder eine selbstgebastelte mit Herzliebe geschmückte Postkarte?

 

Nun, ich schicke Dir virtuell eine Handvoll Blumensträusse und wünsche Dir einen prächtig frohen Valentinstag!

Herzlichst Manuela

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Der Bänz Friedli macht Pause....

Der Bänz, Hausmann und Kolumnenschreiber in einer bekannten Wochenzeitschrift macht Pause!!!!

Ich mags ihm gönnen! Er und seine Familie haben es verdient!

Wöchentlich amüsieren mich seine Gedanken und Geschichten. Gedanken in Wort und Schrift aus dem Alltag: frisch, witzig, frei von der Leber weg und unterhaltsam. Eben aus dem Leben gegriffen!


Der Bänz kommt ja wieder!



Mit welchen Wortakrobaten wird wohl die entstandene "Pausenlücke" besetzt? Hoffentlich nicht nur durch einen Lückenfüller!! Bin gespannt, was sich die Redaktion einfallen lässt.


Ich freue mich heute schon, wenn der Bänz in alter Frische seine Geschichten zum Besten gibt! Lieber Bänz: Gute Erholung und auf ein baldiges Wieder-Lesen!

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